Mobile Business im November: Die 10 meistgelesenen Artikel.

von Fritz Ramisch am 01.Dezember 2015 in Top 10, Trends & Analysen

Mobile im November: Das Jugendwort des Jahres ist Smombie – eine Wortkreation zwischen Zombie und Smartphone, Otto kündigt das Aus seines Bezahldienstes Yapital an und adjust will das mobile Werbegeschäft revolutionieren. Wir lassen den Monat nochmal Revue passieren und zeigen Ihnen, was die Mobilbranche diesen Monat besonders bewegt hat:

1. Deutsche Telekom beerdigt T-Venture.

Neuausrichtung: Die Deutsche Telekom beerdigt ihren Wagniskapitalgeber T-Ventures nun endgültig und organisiert die Startup-Finanzierung neu. Der Mobilfunkkonzern bündelt Investitionen in Technologie-, Medien- und Telekommunikations-Startups künftig unter dem Dach der neuen Geschäftseinheit Telekom Strategic Investments (DTSI), zu der auch der Investment-Fonds Telekom Innovation Pool (TIP) gehört. Die Gruppe soll insgesamt 360 Mio Euro Kapital verwalten.
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2. Die Macher von adjust im Interview: “Wir können das SAP des Mobile Advertising werden.”

“Wir können das SAP des Mobile Advertising werden”, sagt Christian Henschel, Mitgründer und CEO des Berliner Mobile-Analytics-Unternehmens adjust, das kürzlich eine Kapitalspritze in Höhe von 15 Mio Euro eingesammelt hat. Im großen Interview mit mobilbranche.de erzählen Christian Henschel und Mitgründer Paul H. Müller, warum sich das Unternehmen trotz Übernahmeangeboten gegen den “typisch deutschen Exit” entschieden hat. Zudem erzählen die Beiden, wie adjust mit neuen Produkten für bessere mobile Werbung sorgen und damit endgültig zum Big Player im Mobile Advertising aufsteigen will. weiterlesen auf mobilbranche.de

3. Mit Paydirekt gegen PayPal & Co: Banken & Sparkassen starten eigenen Bezahldienst.

Paydirekt gestartet: Der Bezahldienst der deutschen Banken und Sparkassen ist ab sofort für Kunden der Hypovereinsbank verfügbar. Weitere Banken wie die Commerzbank und diverse Volks- und Raiffeisenbanken sollen noch im November nachziehen. Verfügbar ist der vermeintliche “PayPal-Killer”, von dem Experten bislang nur wenig halten, allerdings erst bei drei Shops: In den Genuss von Online-Payment “Made in Germany” kommen bisher nur Kunden des Einrichtungsshops D-Living, des Sporthändlers Sport Tiedje und des Shops von Gummibärchen-Hersteller Haribo.
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4. Wie sieht die Zukunft des kontaktlosen Bezahlens aus: Karte, Smartphone oder Wearables?

Zahlen wir in Zukunft mit Karte, dem Smartphone, der Smartwatch oder doch eher mit dem smarten Ring am Finger oder gar der eigenen Kleidung? Der Kreativität scheint beim kontaktlosen Bezahlen keine Grenzen gesetzt zu sein. André Bajorat, Maik Klotz, Rafael Otero, Jochen Siegert und Kilian Thalhammer, bei mobilbranche.de besser bekannt als das RatPack der FinTech-Branche, sind sich zumindest bei einem einig: Dem Kunden ist die Technologie und das Gerät, mit dem er letztendlich bezahlt, schnurzpiepegal, solange es einfach und sicher ist.
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5. Ströer übernimmt KissMyAds und Omnea für 7,9 Mio Euro.

Ströer weiter auf Einkaufstour: Der Digitalvermarkter, der erst vor wenigen Monaten die Digitalvermarkter OMS und Interactive Media übernommen hat und damit fast über Nacht zum reichweitenstärksten Mobile-Vermarkter geworden ist, ist weiter in Shopping-Laune. Ströer hat nun neben dem 2013 gegründeten Berliner Online-Marketing-Startup Omnea auch das 2011 gegründete Kölner Adtech-Unternehmen KissMyAds übernommen, wie aus dem Quartalsbericht des Unternehmens hervorgeht.
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6. Wirecard startet eigene Bezahl-App.

Kommen und Gehen im Mobile-Payment-Markt: Während Yapital gestern das Ende seiner Bezahl-App bekanntgegeben hat, startet fast zeitgleich ein neuer Bezahldienst. Wirecard hat sich als Finanzdienstleister bisher vor allem darauf konzentriert, andere Unternehmen mit der notwendigen Mobile-Payment-Technologie zu versorgen. Nun will das bayrische FinTech-Einhorn selbst im umkämpften Mobile-Payment-Markt mitmischen und mit einer eigenen Bezahl-App für Endkunden durchstarten.
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7. Leitfaden iBeacon: Wie der technische Roll-Out wirklich gelingt.

Hans J. Even von TWT Interactive beschreibt, wie der technische Roll-Out der Bluetooth-Funksender gelingt. Zudem zeigt er fünf Anwendungsszenarien für iBeacon, die von Indoor Navigation über E-Learning, Kundenansprache und Expert Locator bis hin zum Notfallhelfer reichen.
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8. App-Kritik: Verena Hubertz von Kitchen Stories lässt sich von ally durch den Großstadtdschungel lotsen.

In unserer Rubrik App-Kritik testen App-Macher andere Apps und schreiben dazu einen unterhaltsamen Erfahrungsbericht. Wer kritisieren kann, muss auch einstecken. Deshalb müssen unsere App-Kritiker ihre App ebenfalls zur Kritik stellen. Verena Hubertz hat ihre Koch-App Kitchen Stories bereits vor sechs Wochen von Tobias Hallermann testen lassen. Nun hat sie für uns die Kochschürze abgestreift und sich mit Hilfe der Routenplaner-App ally durch den Großstadtdschungel lotsen lassen. Besonders das große Angebot der verfügbaren Verkehrsmittel hat sie beeindruckt, doch Verena Hubertz mag es etwas personalisierter – wer will schon im Winter mit dem Fahrrad durch die Stadt gurken.
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9. So funktioniert Snapchat fürs Marketing: Ein Überblick mit Beispielen. 

Von der Sexting-Hochburg zum Branding-Kanal: Snapchat ist eine der am schnellsten wachsenden Social-Apps weltweit und besonders bei Jugendlichen gefragt. Seit gut einem Jahr versucht Snapchat, sich seine riesige Reichweite – rund 100 Mio Nutzer, 6 Mrd Videoabrufe pro Tag – zu versilbern und experimentiert mit unterschiedlichen Werbeformen – eine der vielversprechendsten sind wohl Sponsored Lenses. Doch Snapchat eignet sich auch hervorragend Offline und Mobile miteinander zu verbinden.
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10. Messe Frankfurt stellt Mobikon ein.

Die Mobikon, früher M-Days, ist Geschichte. Die Messe Frankfurt verabschiedet sich von der in die Jahre gekommenen Mobile-Messe mit angeschlossener Konferenz, die zuletzt im Mai 2015 stattfand. Eine “Querschnittsveranstaltung wie die Mobikon ist bereits 2016 nicht mehr aufrechtzuerhalten”, begründet eine Messe-Sprecherin gegenüber mobilbranche.de das Ende der Mobikon. Weil schon in diesem Jahr viele Besucher und Aussteller das einstige “Klassentreffen der Mobilbranche” schwänzten, zieht die Messe Frankfurt jetzt die Reißleine.
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