Mobile Business im Oktober: Die 10 meistgelesenen Artikel.

von Fritz Ramisch am 02.November 2015 in Top 10, Trends & Analysen

Und wieder ist ein Monat rum. Wir lassen den Oktober nochmal Revue passieren und zeigen Ihnen die zehn Artikel, die unsere Leser am meisten interessierten.

1. Deutsche Bahn startet Mitfahrer-App.

Bahn-Sharing: Die Deutsche Bahn wird zur Mitfahrgelegenheit. Bahnkunden können über eine neue App künftig Mitfahrer für ihr Gruppenticket suchen – erstmals mit offiziellem Segen der Bahn. Das Unternehmen reagiert damit auf den regen, eigentlich unerwünschten Handel mit Gruppentickets, bei denen bis zu fünf Personen mitfahren können.
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2. Deutsche Telekom beerdigt T-Venture.

Neuausrichtung: Die Deutsche Telekom beerdigt ihren Wagniskapitalgeber T-Ventures nun endgültig und organisiert die Startup-Finanzierung neu. Der Mobilfunkkonzern bündelt Investitionen in Technologie-, Medien- und Telekommunikations-Startups künftig unter dem Dach der neuen Geschäftseinheit Telekom Strategic Investments (DTSI), zu der auch der Investment-Fonds Telekom Innovation Pool (TIP) gehört. Die Gruppe soll insgesamt 360 Mio Euro Kapital verwalten.
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3. Das App-Ökosystem steht vor einem Kollaps.

Die App Stores platzen aus allen Nähten, täglich kommen tausende neue Apps dazu. Nutzer haben zwar eine gleichbleibende Anzahl von Apps auf ihrem Smartphone, jedoch ist die Nutzungszeit in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Das Überangebot von Apps wird von den Konsumenten nicht mehr angenommen und das App-Ökosystem steht vor einem Kollaps.
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4. Number26 will tausende Partnershops zu Geldautomaten machen.

Appheben: Number26, ein App-basiertes Girokonto, startet bundesweit mehrere tausend Ein- und Auszahlstellen. Dazu arbeitet das Berliner Startup mit Supermärkten, Einzelhändlern und dem FinTech Barzahlen.de zusammen. Nutzer können an der Supermarktkasse Kohle abheben, ohne etwas im Gegenzug einkaufen zu müssen.
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5. Paydirekt gibt es jetzt auch als App.

Das Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen betritt mit einer eigenen App für iOS und Android die mobile Welt. Wer bei einer der zwölf Partnerbanken (u.a. Commerzbank, Berliner Bank, comdirect, Deutsche Bank und einige Volksbanken) ein Girokonto besitzt, kann sich mit seinen Bankdaten über die App anmelden und seine Paydirekt-Transaktionen im Auge behalten.
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6. Wie das Online-Banking der Zukunft aussehen könnte…

Wie sieht aber die Zukunft beim Online-Banking aus? Mobile Webseite, Apps, Wearables oder integriert in anderen Diensten: André M. Bajorat, Maik Klotz, Rafael Otero, Jochen Siegert und Kilian Thalhammer – bei mobilbranche.de als das Rat Pack der FinTech-Branche bekannt – haben für uns in die Glaskugel geschaut und sich Gedanken gemacht, wohin die Reise beim Online-Banking gehen könnte.
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7. Infografik: Die Evolution von Mobile Payment.

Handy statt Portmonnaie: Während das Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland noch ein sehr zartes Pflänzchen ist, gehört Mobile Payment in den USA oder Großbritannien bereits vielerorts zum Alltag. Die Ohio University hat sich mit der Thematik etwas genauer beschäftigt und in einer Infografik veranschaulicht, wo das Bezahlen mit dem Handy seinen Ursprung hat und wie die verschiedenen mobilen Bezahltechniken funktionieren.
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8. Infografik: Was kostet eine App.

Keine Schnellschüsse: Die Entwicklerfirma NineHertz veranschaulicht in einer Infografik, wie lange die Entwicklung einer App dauert und was sie im Schnitt kostet. Wer eine App haben will, muss demnach durchschnittlich 18 Wochen einkalkulieren. Die meiste Zeit, nämlich rund 10 Wochen, gehen dabei allein für die Entwicklung des Backends drauf.
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9. Internationaler Werbeverband IAB macht Front gegen Adblocker

Das Imperium blockt zurück: “Adblocking ist wie Raub – so einfach ist das”, poltert der internationale Werbeverband Interactive Advertising Bureau (IAB) in einem Positionspapier gegen Adblocker wie die deutsche Firma Eyeo. Der Verband sieht die Geschäftspraktiken der Werbeblocker als Erpressung und will nun eine Technik entwickeln, die Adblocker erkennt und umgeht – quasi ein Adblocker-Blocker.
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10. Lufthansa startet GoButler für Reisen.

Bei SMS Buchung: Lufthansa will mit einem SMS-Reiseberater abheben. Die Fluggesellschaft, die weniger durch innovative Digital-Projekte als durch Pilotenstreiks in den Köpfen vieler Deutschen präsent ist, startet eine Art GoButler für Flugreisende. Der SMS-Service Mission Control ist nach der App Time2Gate das zweite Produkt der eigenen Ideenschmiede Lufthansa Innovation Hub. Während Fluggäste mit der App Time2Gate verschiedene Verkehrsmittel vergleichen können, um zum Flughafen zu kommen, soll der neue SMS-Service alle Fragen rund um das Thema Reiseberatung beantworten.
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