Digitales Vermummungsverbot in Österreich, Google weitet Werbung aus, Mobile-Banken im Vergleich.

– AUSGEWÄHLT –

Digitales Vermummungsverbot: In Österreich soll noch vor dem Sommer ein Gesetz verabschiedet werden, wonach Postings in Foren und sozialen Netzwerken zwar noch unter Pseudonym, aber nur nach Hinterlegung einer Telefonnummer möglich sein sollen. Die Registrierung soll über Mobilfunkbetreiber und die Freigabe der Posts per Bestätigungs-SMS erfolgen. Durch die Einschränkung der Anonymität im Netz sollen justiziable Hass-Postings strafrechtlich besser verfolgt werden können.
sueddeutsche.de

Google Assistant und Android TV zeigen jetzt auch Werbung. Damit wird eine wichtige Säule des Geschäftsmodells von Google auf zwei weitere Produkte ausgeweitet. Die Sprachausgabe des Assistant ist davon nicht betroffen. Beim Android TV wird die Werbung – bisher nur in den USA – auf dem Homescreen platziert.
googlewatchblog.de

Bank-Apps: Nach den Aufregungen um Betrugsfälle und schlechten Kundenservice der Mobile-Bank N26 in den letzten Wochen gibt es Verunsicherungen bei den Kunden mobiler Girokonten. Ein umfangreicher Vergleich der verschiedenen Apps und Leistungen von N26, O2-Banking, Yomo und anderer kann helfen, den richtigen Anbieter für seine Bedürfnisse zu finden.
inside-handy.de

Netflix streicht die Unterstützung für Apples AirPlay. Die Situation zwischen den Unternehmen gilt als angespannt, seit Apple bekannt gegeben hat, einen eigenen Streaming-Dienst aufzubauen. Netflix selbst führt allein technische Gründe an. Seit AirPlay 2 kann Netflix nicht mehr erkennen, auf welchem Fernseher die Inhalte wiedergegeben werden und das Bild entsprechend an das TV-Modell anpassen.
macerkopf.de

Facebook orientiert sich immer mehr an WeChat, wie WeChat-Experte Sven Spöde für uns vor kurzem analysiert hat. China-Expertin Ashley Dudarenok meint allerdings, dass es Facebook schwer haben wird, mit dem chinesischen Messenger mitzuhalten: Facebook habe den Wandel seines eigenen Geschäftsmodells in ein richtiges Ökosystem viel zu lange vor sich hergeschoben und sich stattdessen auf Firmenübernahmen konzentriert.
thenextweb.com

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WeChat-Workshop am 14. Mai 2019 in Berlin: Chinas Messenger Nr. 1 wird immer mehr zum Schweizer Taschenmesser und macht zunehmend Websites und Apps überflüssig. WeChat-Experte Sven Spöde bringt frische Eindrücke aus China mit (siehe auch hier im Video) und brainstormt zusammen mit den Teilnehmern, wie sich in so einer Umgebung Geschäftsmodelle und Marketing umsetzen lassen.
Anmeldung nur noch bis Sonntag zum Frühbucherpreis!

– MITGEZÄHLT –

200.000 Dollar hat der 14-jährige Gamer Griffin Spikoski im Jahr 2018 mit Spiele-Streaming verdient. Auf Youtube folgen ihm 1,2 Million Abonnenten, die Videos wurden 73 Millionen mal betrachtet. Im Schnitt spielt er gut acht Stunden Fortnite am Tag.
derstandard.at

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn sie ihr Smartphone in die Hand nehmen, eine der bekannten Apps öffnen und dort ein Produkt finden, das ihnen gefällt, dann wollen sie es auch direkt in der App kaufen können. Das ist heute nun mal die Erwartungshaltung der Nutzer.“

Instagram-Manager Ethan Arpi zum Wandel der App in eine Shopping-Plattform.
horizont.net 

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