mPOS: Payleven zieht nach und senkt Gebühren.

von Fritz Ramisch am 01.August 2014 in Mobile Payment, News

payleven-taxiDie Luft wird dünner im deutschen Mobile-Payment-Markt. Das merkt jetzt auch Platzhirsch payleven. Der Anbieter einer Chip&PIN-Bezahllösung beugt sich dem Preisdruck und senkt seine EC-Transaktionsgebühren von 2,75 Prozent auf 0,95 Prozent. Die Konkurrenten SumUp und iZettle hatten bereits vergangenes Jahr ihre Gebühren reduziert. Zugleich hat Payleven die Metro Cash Carry Deutschland als neuen Distributionspartner vorgestellt und seine Bezahloptionen um American Express erweitert. Während der schwedische Mobile-Payment-Anbieter iZettle kürzlich mit einer Finanzierung in Höhe von 45 Mio Euro für Aufsehen sorgte, hat SumUp vor wenigen Wochen den Start einer eigenen Chip&PIN-Lösung bekanntgegeben. Mit einer eigenen Business-App, die kleinen Händlern und Dienstleistern die Annahme mobiler Bezahlungen ermöglicht, mischt auch die Otto-Bezahltochter Yapital in dem heißumkämpften Markt mit. Erst gestern hat ConCardis, ein Gemeinschaftsunternehmen deutscher Banken und Sparkassen, eine eigenes Chip- und PIN-Kartenlesegerät an den Start gebracht. Der Wettbewerb steigt, doch der Markt scheint groß genug: „Allein 25 % der europäischen Kleinunternehmer planen, in den nächsten sechs Monaten eine entsprechende Lösung anzuschaffen. Durch ein exzellentes Distributionsnetz, die Erweiterung des Produkts sowie die aktuelle Gebührensenkung werden wir diesen Trend weiter beschleunigen“, weist payleven-Gründer und Geschäftsführer Konstantin Wolff auf den in dieser Wettbewerbssituation wachsenden Stellenwert eines gut ausgebauten Distributionsnetzwerks hin. Das hat payleven zweifelsohne in den letzten Monaten mit Partnerschaften u.a. mit Media Markt und Apple gut ausgebaut.

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