Ernsting’s Family, Serviceplan, Audi.

von Fritz Ramisch am 21.Juli 2014 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Ernsting’s Family startet neue App zur Steigerung der Cross-Channel-Aktivität: Ziel der App soll es sein, „den mobilen Nutzer über emotionale Einstiege in das Produktsortiment zum regelmäßigen Besuch des Online-Shops zu bewegen und ihm gleichzeitig über lokal ausgespielte Push-Notifications einen Kundenmehrwert zu bieten“, heißt es in der Pressemitteilung des Händlers.
locationinsider.de

Serviceplan Gruppe erwirtschaftet 252 Mio Euro im Geschäftsjahr 2013/2014 – ein Umsatzplus in Höhe von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wachstumstreiber ist die Digitalagentur Plan.Net sein, die laut Pressemitteilung 22 Prozent des Gesamtumsatzes (55 Mio Euro) beisteuert. Das Ergebnis hat Serviceplan nicht ausgewiesen.
serviceplan.com

Audi entwickelt eigenes Tablet: Das bereits 2014 vorgestellte sogenannte Smart Display soll als Fernbedienung für verschiedene Fahrzeugfunktionen dienen und auch ohne Fahrzeug als vollfunktionsfähiges Tablet nutzbar sein. Laut Werner Hamberger, bei Audi für die Bedienkonzepte verantwortlich, soll das Audi-Tablet bereits beim neuen Q7 auf Wunsch mit an Bord sein.
handelsblatt.com, focus.de

Candylabs und Gastronom Christian Mook launchen mobile Beacon-App Mook Group. Gäste des Frankfurter Restaurants Zenzakan sehen per App ihren sogenannten Mook-Status, der mit jedem Besuch steigt. „Dank 19 installierter Beacons im Zenzakan findet eine automatische Lokalisation des Gerätes statt – der Nutzer wird sozusagen eingecheckt“, sagt Candylabs-CEO Daniel Putsche.
locationinsider.de

Huawei hat im ersten Halbjahr 16,2 Mrd Euro umgesetzt. Das sollen 19 Prozent mehr als im Vorahr sein. Die Höhe des Gewinns oder Verlusts hat der chinesische Telekommunikationskonzern allerdings nicht ausgeweisen.
heise.de, huawei.com

Amazon weitet sein Mobile Ad Network auf iOS aus: Entwickler können die entsprechende API künftig auch für iOS-Apps verwenden und dadurch mobile Werbung auch auf iOS-Geräten ausliefern. Bislang war das nur für Android möglich. Am Freitag hat Amazon offiziell seine E-Book-Flatrate Kindle Unlimited in den USA gestartet. Der Preis beträgt 9,99 Dollar pro Monat.
developer.amazon.cominternetworld.de (beide Amazon Mobile Ad Network), amazon.com

Messenger-App Yo! bekommt erneut eine Kapitalspritze von 1,5 Mio Dollar. Das wirft die berechtigte Frage auf, ob im Silicon Valley nur in nutzlosen Kram investiert wird. Wenn Startups, die ausschließlich Probleme lösen, die nur für wenige Menschen Probleme sind, immer mehr Kapital bekommen, deutet sich eine Blase an, analysiert „WSJ“-Redakteur Christopher Mims.
wsj.de

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„Jedes Unternehmen, das Online ernst nimmt, muss automatisch Mobile machen“, sagt Florian Gmeinwieser, Dozent des mobilbranche.de-Seminars „Mobile Marketing – kurz & knackig“ am 16. Oktober in Berlin. Darin gibt er Ihnen einen kompletten Überblick über das Thema Mobile Marketing mit all seinen Spielarten, Technologien, Ökosystemen und Stakeholdern sowie strategische Praxistipps. Jetzt buchen und 100 Euro Frühbucherrabatt sichern!

– M-NUMBER –

1,6 Prozent der App-Entwickler verdienen mehr als 98,4 Prozent aller App-Entwickler. Laut „State of the Developer Nation Report Q3 2014“ von Vision Mobile setzen 50 Prozent der iOS-Entwickler mit ihrer App weniger als 500 Dollar pro Monat um. Bei Android sind es sogar 64 Prozent.
weiterlesen auf mobilbranche.de

– M-QUOTE –

„Wir können uns hier weitere Übernahmen vorstellen, aber die Priorität hat dabei die Cloud.“

SAP-Personalvorstand Luka Mucic weist Gerüchte über eine mögliche Übernahme der Software AG zurück, schließt weitere Übernahmen aber nicht aus.
boerse.ard.de

– M-TRENDS –

E-Books verkaufen sich wieder besser: Die Gesamtumsätze sind in den USA im 1. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent auf 404,8 Mio Dollar gestiegen, meldet der Verlagsverband AAP. Auch die Erlöse mit Hörbuch-Downloads zogen um 24,8 Prozent an.
buchreport.de

App Economy: Der Trend geht eindeutig zu Standalone-Apps wie Carousel von Dropbox, Swarm von Foursquare oder Paper und Messenger von Facebook. Doch bei fast allen Apps geht die Rechnung bislang nicht auf, wie Quibb-Chefredakteur Sandi MacPherson zeigt.
quibb.com

Tickern statt Quatschen: 21 Prozent der Deutschen schicken lieber eine SMS oder Kurznachricht via WhatsApp und Co statt zu telefonieren. Der Anteil bei den 14 bis 19-Jährigen liegt sogar bei 61 Prozent, hat das Institut für Demoskopie Allensbach ermittelt.
faz.net

Apple wird von der EU wegen seiner Praktiken bei In-App-Käufen kritisiert. Der Schutz sei zu lasch, denn als kostenlos bezeichnete Apps mit In-App-Käufen werden unzureichend gekennzeichnet, so die EU-Regulierer. Apple will die Vorschläge zähneknirschend umsetzen. Auch Google will Apps mit In-App-Käufen im Google Play Store künftig nicht mehr als kostenlos bezeichnen.
welt.de

In-App-Messages erzeugen eine Click-Through-Rate von 37 Prozent, so eine aktuelle Studie der A/B-Testing-Plattform Swrve. Demnach verbringt ein Drittel der Nutzer pro Visit weniger als eine Minute innerhalb der App. 26 Prozent öffnen die App innerhalb der nächsten zwei Tage ein zweites Mal.
swrve.com via forbes.com

– M-FUN –

Fast freiwillig abnehmen: Wer sich nur schwer von der Couch zum Sport bewegen kann, dem wird nun geholfen. Das neue Fitness-Armband Pavlok verpasst Trägern Stromstöße, wenn sie sich nicht bewegen. Wem das nicht reicht, der kann auch anderen Nutzern Stromschläge verpassen.
spiegel.de

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