Freenet startet täglich kündbaren Tarif, DB entwickelt neue Mobilitäts-App, Retweets jetzt auch mit eigenen Bildern und Videos.

von Wolfgang Starke am 07.Mai 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Freenet startet den neuen Mobilfunktarif „Funk“, der per App täglich künd- oder pausierbar ist. Die zwei Tarifvarianten sind tageweise buchbar für 0,99 Euro (unlimited Flat) beziehungsweise 0,69 Euro (1 GB-Flat) inklusive Telefon- und SMS-Flat sowie LTE. Damit kosten 30 GB Datenvolumen im Monat maximal 20,70 Euro, das unbegrenzte Datenvolumen 29,70 Euro.
freenet-group.de

DB Navigator: Die Deutsche Bahn entwickelt derzeit eine grundlegend neue Version ihrer beliebten App. Künftig sollen neben Fahrkarten auch Leihräder, eScooter oder Mietwagen direkt über die App gebucht werden können, um die letzte Meile zum Bahnhof oder zur Wohnung zurückzulegen.
spiegel.de

Twitter: Eine neue Funktion, die sich viele schon lange gewünscht haben, wird nun mit dem aktuellen Update ausgeliefert. Retweets können nun auch mit GIFs, Bildern oder Videos versehen werden. Momentan ist die neue Funktion nur für die Mobile-Version verfügbar.
9to5mac.com 

Android-Auto: Zum Auftakt der Google I/O 2019 stellt Google die neue Version seines mobilen Infotainmentsystems für Autos vor. In der neuen Navigationsleiste können Apps mit einem Fingertipp gesteuert werden. Die neue Benachrichtigungszentrale zeigt die letzten Anrufe, Nachrichten und Benachrichtigungen an. Auch sollen künftig breitere Displays unterstützt werden.
go2android.de

Voice: Schon 2020 sollen gut 30 Prozent aller Aktivitäten auf dem Smartphone per Sprache in Gang gesetzt werden. Für Menschen, die gehörlos sind und sich durch Gebärdensprache verständigen, wird gerade ein Tool entwickelt, um mit der Kamera des Smartphones die Gebärden zu identifiziert und dann in Daten umzuwandeln, die Alexa, Siri und Co. verstehen.
business-punk.com

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Nur noch bis Sonntag zum Frühbücherpreis: Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für den Innovations-Workshop „Multidimensional Thinking“ am 12. Juni 2019 in Berlin. In unserem Workshop beleuchtet Dozent Laurent Burdin das Thema Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln: Anstatt sich wie bei Design Thinking nur an der Dimension „Nutzer“ zu orientieren, werden bei der Methode weitere Innovationsquellen wie etwa Tech-Trends und neue Geschäftsmodelle genutzt.
Weitere Infos & Anmeldung hier!

– MITGEZÄHLT –

Auf 16 Milliarden Dollar sollen laut einer McKinsey-Studie die direkten Verbraucherausgaben für Video-Content in Deutschland bis 2021 anwachsen. Auch die Ausgaben für Videospiele (+8 Prozent) legen weiter zu. Im Bereich Gaming wird das Wachstum vor allem durch Spiele für Smartphones befeuert.
horizont.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Mobile Video muss als eigenes Format begriffen werden, denn das Smartphone ist eben kein kleiner Fernseher.“

Jin Choi, Group Director DACH bei Facebook. Am ersten Tag der OMR 2019 veröffentlichte Instagram erstmals Zahlen über die Nutzung der App und wie deutsche Unternehmen davon profitieren.
absatzwirtschaft.de

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