Apple betont Datenschutz, Fuchsia für Android, Apps auch künftig lohnend für Unternehmen.

von Wolfgang Starke am 29.April 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Apple reagiert auf einen Bericht der New York Times und erklärt, warum verschiedene Kindersicherungs-Apps zur Kontrolle der Bildschirmzeit aus dem App-Store entfernt wurden. Die betroffenen Apps haben wohl ein Mobile Device Management (MDM) verwendet, wodurch Entwicklern ermöglicht wird, Zugang zu den Daten und Geräten der Verbraucher zu erhalten und diese zu kontrollieren. Dies widerspricht den App-Store-Richtlinien, weshalb man dagegen vorgehe. Apps, die diese Technik nicht nutzen, wurden auch nicht entfernt.
apple.com

Android: Es scheint sich nicht bloß um ein Experiment zu handeln, wenn derzeit 100 Google-Mitarbeiter an dem von Grund auf neuentwickeltem Betriebssystem Fuchsia arbeiten. Dies könnte einen schrittweisen Wechsel von Linux zu Fuchsia bedeuten und im Ergebnis eine Art „Android Next Generation“ bringen. 
derstandard.at

Apps: Immer wieder gibt es Stimmen, die das Ende der Apps vorhersagen. Dabei sind durchschnittlich 92 Apps auf Smartphones in Deutschland installiert, wovon 36 monatlich genutzt werden. Fünf Gründe, warum sich gerade für Unternehmen Apps auch in Zukunft lohnen.
thinkwithgoogle.com

Fire TV: Amazon und Google haben ihren Streit beigelegt. Damit sind demnächst wieder auf allen Fire-TV-Geräten die YouTube-App sowie die Apps YouTube TV und YouTube Kids verfügbar. Im Gegenzug können Chromecast-Nutzer bald Amazons Streaming-Dienst Prime Video ansehen.
chip.de

Siri und Alexa haben geheiratet! Die Eheschließung von Apples Spracherkennungs-Software und Amazons Sprachassistentin fand in diesen Tagen im Wiener Schloss Belvedere statt. Hinter dem witzigen Video steckt eine Kampagne für die Ehe für alle im Vorfeld des Europride-Festivals, welches die österreichische Hauptstadt im Juni zum Zentrum der LGBT-Community macht (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender).
horizont.net

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Für Kurzentschlossene: Chinas Messenger Nr. 1 WeChat wird immer mehr zum Schweizer Taschenmesser und macht Websites und Apps überflüssig. WeChat-Experte Sven Spöde bringt für unseren Workshop am 14. Mai in Berlin frische Eindrücke aus China mit (siehe auch hier im Video) und brainstormt zusammen mit den Teilnehmern, wie Händler und Marken die Plattform gewinnbringend nutzen können.
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– MITGEZÄHLT –

600 Millionen mal wurden die gut 100 Apps der chinesischen Firma DO Global installiert. Google hat diese teilweise aus dem Play Store entfernt. Dabei geht es um Werbebetrug. Konkret wird vorgeworfen, dass in einigen der Apps ein Code versteckt gewesen sein soll, dank dem Anzeigen angeklickt wurden, selbst wenn der Nutzer die App gar nicht verwendet hatte.
t3n.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Netflix wird scheitern.“

Helmut Thoma, ehemaliger RTL-Chef, hat offenbar kein Faible für Netflix & Co.
faz.net

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