TikTok übernimmt Assets von GeoGif, Accengage ermöglicht Kundenkommunikation per WhatsApp, 5G startet in Österreich.

– AUSGEWÄHLT –

ByteDance: Mit TikTok hat das chinesische Unternehmen einen wahren Hit gelandet. Jetzt hat sich die Firma die Assets des nicht mehr aktiven Startups GeoGif gesichert. Das hatte sich auf die Entwicklung von ortsabhängigen Stickern und Overlays für Fotos und Videos spezialisiert.
techcrunch.com

WhatsApp: Der Anbieter von mobiler CRM- und Push-Benachrichtigungstechnologie Accengage bietet seinen Kunden jetzt die Möglichkeit, WhatsApp in der Kundenkommunikation einzusetzen. Über die Business API können Unternehmen personalisierte Nachrichten, Push-Benachrichtigungen und automatisierte Antworten verschicken.
accengage.com

5G: Zwar erst mit wenigen Sendemasten hat T-Mobile in Österreich das 5G-Zeitalter gestartet. Dabei vertraut das Unternehmen auf Technik von Huawei. Insgesamt 17 Gemeinden, die über ganz Österreich verteilt sind, wurden für den Betrieb ausgewählt. Die Landeshauptstadt ist allerdings nicht dabei. Die Anschaltung hat eher symbolischen Charakter, denn noch mangelt es ja deutlich an 5G-Endgeräten.
derstandard.de

Huawei: Das neue Modell P30 ist da. Und nach ersten Berichten dürfte es besonders Fotografen begeistern. Das Smartphone kommt zwar nicht völlig ohne Notch aus, aber die Aussparung ist sehr klein. Und noch eine Neuigkeit: Für seine smarte Brille arbeitet Huawei mit der angesagten Marke Gentle Monster aus Korea zusammen.
techcrunch.com

Wunderlist: Der eine oder andere wird sich bestimmt erinnern. Die einfach bedienbare Aufgabenverwaltung per App, Desktop und Web hatte so viele Anhänger und positive PR, dass Microsoft 2015 das Unternehmen übernahm. Die Technik sollte in ein eigenes Produkt einfließen. Das Problem: Das kommt von den Downloads nicht an Wunderlist heran. Und inzwischen denkt auch der Gründer von Wunderlist über einen Rückkauf nach.
t3n.de

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WeChat-Workshop am 14. Mai 2019 in Berlin: Chinas Messenger Nr. 1 wird immer mehr zum Schweizer Taschenmesser und macht zunehmend Websites und Apps überflüssig. WeChat-Experte Sven Spöde durchleuchtet im Workshop die neue Plattformwelt und brainstormt zusammen mit den Teilnehmern, wie sich in so einer Umgebung Geschäftsmodelle und Marketing umsetzen lassen.
Infos & Anmeldung zum WeChat-Workshop hier!

– MITGEZÄHLT –

11.700 Euro pro Ampel: In Korea gibt es Überlegungen, die sogenannten „Smombies“ besser vor Kollisionen im Straßenverkehr zu schützen. Blitzende LEDs am Boden plus App sollen es richten. Billig ist das aber nicht. Die Umrüstung pro Ampel schlägt mit umgerechnet fast 12.000 Euro zu Buche.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

“ Ganz ehrlich: Wenn wir wirklich zuhören würden, wären wir ziemlich schnell aus dem Geschäft. Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle. Denn ohne das haben wir kein Geschäft.“

Amazons Technologiechef Werner Vogels im Interview über intelligente Lautsprecher und die Cloud.
faz.net

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