App ersetzt SIM-Karte, iOS-Apps müssen iPhone X unterstützen, Siri und Plattdeutsch.

von Sebastian Beintker am 19.Februar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

App ersetzt SIM-Karte: Die App „Satelite“ wurde während der Beta-Phase in fast 50 Ländern getestet. Nun steht die Anwendung kostenfrei im Apple App Store bereit. Android soll noch folgen. Enthalten sind 100 Freiminuten für alle EU-Netze.
golem.de

iOS-Apps müssen iPhone X unterstützen: Ab April müssen alle neuen iOS-Apps die besonderen Display-Gegebenheiten (Notch) des iPhone-Jubiläumsmodells unterstützen. Das hat Apple nun im Zuge einer neuen Richtlinie für iOS 11 festgelegt.
t3n.de

Siri, Alexa und Plattdüütsch: Wenn es um regionale Dialekte geht, stoßen Sprachassistenten schnell an ihre Grenzen. Während „moin moin“ grundsätzlich kein Problem darstellt, muss der Assistent bei „Rundstücken“ (Hamburger Ausdruck für Brötchen) schon passen. Reines Plattdeutsch funktioniert gar nicht. Sächsisch bewältigt Siri erstaunlicherweise besser.
mopo.de

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Fünf einfache Tipps, um User an die eigene App zu binden.
Innerhalb der ersten drei Tage nach dem Download verlieren App-Anbieter im Durchschnitt 77 Prozent ihrer Kunden wieder. Das ist sehr ärgerlich, kann aber mit der richtigen Strategie deutlich minimiert werden. Dabei spielt die App-Gestaltung eine entscheidende Rolle. Appmatics zeigt, was App-Macher beachten sollten und gibt fünf Tipps, mit denen Ihnen Ihre User treu bleiben.

Rote Karte für Facebook: In Belgien darf das soziale Netzwerk keine Nutzerdaten mehr sammeln. Das beschloss ein Gericht in Brüssel. Zudem muss Facebook alle Daten, die bereits erhoben sind, löschen. Bei Verzögerung sollen pro Tag 250.000 Euro Strafe anlaufen.
bloomberg.com

KI-Förderung für TU München: Google stellt der Technischen Universität 1 Million Euro zur Verfügung. Im Rahmen einer zukunftsweisenden Partnerschaft sollen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik weiter erforscht werden. Dabei wählte der Suchmaschinenriese ganz bewusst den Standort Deutschland aus.
heise.de

– MITGEZÄHLT –

Jeder Vierte hat Angst davor, von der Kamera seines Smartphones, Tablets oder Laptops ausspioniert zu werden. Deshalb kleben viele Befragte die Kamera einfach ab. Diese Unsicherheit gegenüber den eigenen Mobilgeräten ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Viele Digitalprojekte in Deutschland bleiben schon im Ansatz stecken, weil Datenschützer ‚Bedenken’ äußern. Dass sie unsere ohnehin strengen Datenschutzgesetze häufig auch noch restriktiv interpretieren, macht sie zu einem echten Standortnachteil.“

Das kritisiert Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen.
wired.de

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