[Advertorial] Wie erhöht man seine Downloadrate für Mobile Apps?

von Werbepartner am 23.Februar 2016 in Mobile Advertising, Sponsored Post

Max_Malinovskiyvon Maxim Malinovskiy

Maxim Malinovskiy ist im Appodeal-Team. Appodeal ist ein programmatischer Werbemediator für den Bereich der mobilen Apps. Wir erhöhen das Einkommen von Publishern durch echtzeitbasierte Auktionen, bei denen die Werbenetzwerke untereinander für jede einzelne Impression in Konkurrenz stehen. Wir glauben, dass der Markt für mobile Werbung zu sehr im Sinne der Werbetreibenden funktioniert. Unsere Mission besteht darin, dies wieder zugunsten der Publisher von mobilen Apps zu ändern.

Hast du die perfekte App entwickelt, aber fragst dich, was es als nächstes zu tun gilt? Wie bekomme ich mehr Downloads? Es überrascht dich vielleicht zu erfahren, dass sowohl SEO (Search Engine Optimization) als auch ASO (App Store Optimization) dich weiterbringen können. 2013 zeigte eine Studie von Nielsen, dass über 60% der User erfolgreich die gerade gewünschte App ihren Präferenzen zufolge finden und letztendlich auch downloaden. Jetzt ist es Zeit, zu optimieren und die Downloadrate in die Höhe schießen zu lassen!

Erstens solltest du eine Website für deine App kreieren und sie für Suchmaschinen optimieren (SEO). Deine Seite sollte den (potenziellen) Nutzern wichtige Informationen über deine App vermitteln: In-App-Screenshots und Videos darüber, wie die App funktioniert, eine FAQ-Seite und die Möglichkeit, Kontakt mit den Entwicklern aufzunehmen, sollten auf keinen Fall fehlen. Rezensionen und Reviews sind immer hilfreich, falls diese schon existieren. Natürlich solltest du auch einen Link zu den App-Stores beisteuern, damit deine User die App auch schnell downloaden können. Stelle sicher, dass deine Website auf allen Geräten einwandfrei funktioniert und sich verschiedenen Formaten anpassen kann.

Falls du noch einen Blog in die Website eingliedern kannst, wird das Resultat noch besser. Regelmäßig neuen Content hinzuzufügen wird dein Ranking bei den Suchmaschinen verbessern. Bei Blog-Posts reichen schon einfache Erklärungen wie zum Beispiel, welche Bugs du beim nächsten Update entfernen möchtest oder welche neuen Funktionen deiner Apps schon bald zur Verfügung stehen werden.

Als Nächstes solltest du eine Liste mit Schlüsselbegriffen erstellen, auf die du abzielen möchtest. Auch das wird dir sowohl bei der SEO als auch der ASO weiterhelfen. Wenn sich bei deiner App alles um Gesundheit und Fitness dreht, solltest du mit Begriffen, wie „Apps, die die Gesundheit verbessern“ oder „Gesundheitstipps Android-App“, arbeiten. Versuche es mit einer der vielen im Web vorhandenen „Keyword tools“, um dir bei der Suche passender Begriffe leichter zu gestalten. Sobald du eine angemessene Anzahl and Begriffen und Phrasen hast, die deine App gut umschreiben, solltest du diese in deine Website, Social-Media Posts sowie in den App-Store integrieren. So stellst du sicher, dass die Suchmaschinen genau wissen, wofür deine App gut ist und, diese deine App mit deinen Schlüsselbegriffen verbinden.

Die Optimierung des App Store ist genauso wichtig, wie sie es bei deiner Website war. ASO optimiert speziell deine Präsentation im App-Store von iTunes und in Google Play, in der Hoffnung, dass der Rang deiner App auf steigt und sie letztendlich oben in den Charts steht.

Im App-Store stehen dir für gewöhnlich 100 Zeichen zur Verfügung, um deiner App Schlüsselbegriffe zuzuweisen. Stelle sicher, dass du diese 100 Zeichen auch voll ausnutzst! Und verwende, nach Möglichkeit, dabei nicht den Namen deiner App.

In der App-Beschreibung solltest du deine User davon überzeugen, dass die App es wert ist, gedownloadet zu werden. Sage ihnen, welche Probleme deine App löst. Füge auch hier Screenshots deiner App hinzu, sowie du es schon auf der Website getan hast. Die ersten beiden Bilder werden auf deiner Seite im App-Store direkt zu sehen sein, also nimm hier das zutreffendste/beste Bild, was du hast und füge so viele Bilder wie möglich hinzu. Denke darüber nach einige Screenshots noch mit schriftlichen Kommentaren zu versehen, um dem User die Benutzung deiner App noch näher zu legen.

Sobald deine Website, sowie deine Seite im App-Store optimiert sind, denke darüber nach, dich an Websites oder Youtube-Reviewer zu wenden, um deinen Namen und den deiner App bekannter zu machen. Eine positive Rezension einer Website mit Reputation wird dich im App-Ranking nach vorne bringen. Falls du für deine App Geld verlangen möchtest, sorge dafür, dass du den Reviewern eine kostenlose Version zukommen lässt.

Nachdem du nun deine Downloadrate erhöht hast, warum dann nicht direkt davon finanziell profitieren? Wende dich an einen programmatischen Mediator: Die Popularität von Programmatischer Mediation ist in den letzten Monaten stark gestiegen und kann dir helfen, mehr aus deinem Werbeinventar herauszuholen.

Einer der erfolgsversprechensten programmatischen Mediatoren ist Appodeal: Dieses Unternehmen ist von seiner Struktur her besonders für Publisher ausgelegt und will dafür sorgen, dass die Monetarisierung deines Einkommens durch Werbung besonders hoch und gleichzeitig einfach für dich als Publisher ist. Dank Appodeals SDK-Technik hast du Zugriff auf eine große Anzahl verschiedener Werbenetzwerke, die dir nicht nur eine Vielzahl an potenziellen Kunden bieten, sondern gleichzeitig auch ein höheres Einkommen durch Werbung. Gleichzeitig passiert bei Appodeal auch alles in Echtzeit: von den Biddings bis hin zu den Transaktionen.


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