Mobile Payment: Wenn mobile Bezahlung, dann per NFC.

von Fritz Ramisch am 17.April 2015 in Mobile Payment, News

shutterstock_167343143Die Nachfrage nach mobilen Bezahlverfahren steigt langsam auch in Deutschland. Immerhin rund ein Viertel der Händler wurde von Kunden schon einmal nach kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten gefragt, geht aus einer nicht-repräsentativen Studie des Bezahldienstleisters ConCardis, ibi research und dem Wirtschaftsmagazin „Der Handel“ hervor. Mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay und Initiativen wie „NFC City Berlin“ sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit für das Bezahlen mit dem Smartphone. Rund die Hälfte der befragten Händler glauben aber nach wie vor, dass die nötige Kundenakzeptanz fürs kontaktlose Bezahlen fehlt.

Payment Barometer 2015 Schwierigkeiten NFC-ZahlungDamit haben sie sicher nicht ganz unrecht. Nur 15 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer wünschen sich, ihre Einkäufe im Einzelhandel mit dem Smartphone bezahlen zu können, geht aus einer Bitkom-Umfrage hervor. Die Deutschen zahlen immer noch mehrheitlich bar oder mit EC-Karte. Das ist, lästige Warteschlangen mal ausgenommen, immer noch die bequemste Art zu zahlen. Denn warten müssen Kunden beim mobilen Bezahlen ja auch fast überall. Doch auch die Händler wissen, dass die Bedeutung von kontaktlosen Zahlungsverfahren steigen wird. Rund zwei Drittel der Händler würden ihren Kunden auch NFC-Zahlungen anbieten. 53 Prozent der Befragten können sich vorstellen, eine mPOS-Lösung zu nutzen.Payment barometer 2015 Zahlverfahren im Handel

Eines zeigen die Ergebnisse des „Payment Barometers“ deutlich: Wenn mobile Bezahlung, dann mit Near Field Communication (NFC). Für 67 Prozent der Händler hat der Übertragungsstandard vor allem einen Vorteil: die Schnelligkeit bei der Zahlungsabwicklung. QR-Code und Beacon-basierte Zahlungsverfahren spielen bisher (noch?) keine große Rolle. (Beitragsbild: shutterstock.com)

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