[Advertorial] Googles „mobile friendly“-Algorithmus – was E-Commerce-Anbieter jetzt tun müssen.

von Werbepartner am 01.April 2015 in Sponsored Post

Google Mobile FriendlyAb dem 21. April bewertet Googles neuer Algorithmus erstmals den Bedienungskomfort von Webseiten für mobile Nutzer. Webseiten mit langen Ladezeiten und einer schlechten Darstellung für mobile Geräte werden mit einer schlechteren Platzierung in Suchergebnissen bestraft. Dies ist eine einschneidende Änderung, die vor allem E-Commerce-Anbieter beachten müssen, um Ihre Conversion Rate zu halten oder zu verbessern. Zudem wächst der M-Commerce: Die Anzahl der Nutzer, die mit dem Smarpthone oder Tablet Produkte recherchieren und Online kaufen nimmt zu. Jetzt zu handeln, ist für Shopbetreiber daher in jedem Fall sinnvoll.

Viele von Googles Vorschlägen wie man einen „mobile friendly“-Status erhält, sind einfach umzusetzen, solange es um einen Blog geht.

Sevenval erweitert diese Tipps mit Vorschlägen für Enterprise-Lösungen sowie komplexeren Webseiten und Shops von größeren Unternehmen.

  • Zoomen oder horizontales Scrollen vermeiden
    Um Texte auf hunderten oder gar tausenden Seiten für mobile Geräte optimiert darzustellen, brauchen Konzerne einen Front-End-Server. Dieser ist u.a. in der Lage, Gerät und Browser zu erkennen und die passende Textdarstellung auszuspielen, die für das jeweilige Endgerät benötigt wird. Diese Device Detection ist zudem eine wesentliche Funktion für alle Performance Verbesserungen.
  • Fehlerhafte Weiterleitungen und irrelevante gegenseitige Verlinkungen
    Jede Seite muss mobil optimiert werden, d.h. eine mobile Landingpage, die auf Desktop-Seiten verlinkt, reicht nicht aus.
    Bei separaten mobilen Seiten (z. B. m.*.de) müssen zwingend die HTML Tags “Canonical & Alternate” (in der Desktop- und der mobilen Präsenz) integriert sowie ein entsprechendes Universal Domain Konzept für die Weiterleitung erarbeitet werden.
  • Spezifische 404-Fehler von mobilen Seiten
    404-Fehlerseiten sollten möglichst durch eine funktionierende Weiterleitung ausgeschlossen werden. Wenn Sie mit dynamischer Bereitstellung arbeiten, achten Sie darauf, dass die User Agent-Erkennung richtig konfiguriert ist.
    Die Weiterleitung lässt sich auf einen Front-End-Server verlagern. Dieser kann mit Hilfe einer Datenbank (CDR = Client Description Repository), die bereits genannte Device-Erkennung übernehmen und gewährleisten, so dass die Weiterleitung zuverlässig funktioniert. Zudem ist auch hier die Berücksichtigung des Universal Domain Konzeptes wichtig.
  • Keine mobile Webseite vorhanden
    Wenn Smartphone- oder Tablet-Nutzer auf Desktop-Seiten verwiesen werden, führt dies zu einem schlechteren Ranking dieser Desktop-Version. Es gilt also, möglichst schnell mobile optimierte Seiten zu erstellen.
    Wer schnell handeln will, kann mit Parsing der Desktop-Seite zügig zu einer mobilen Webpräsenz kommen. Dabei werden Inhalte aus der bisherigen Seite ausgelesen und möglichst automatisch für die Darstellung auf einer mobilen Seite aufbereitet. Sevenvals System Aggregation Team hat diese Methode professionalisiert und kann daher auch einen Roll-out der mobilen Seite für Dutzende Länder gleichzeitig realisieren. Parsing ist eine schnelle, taktische Lösung. Der Nachteil: Änderungen der Desktop-Seite müssen den Entwicklern der mobilen Webseite im Vorfeld bekannt gegeben werden, damit entsprechende neue Templates für die geplanten Änderungen zur Verfügung stehen.
    Eine strategische und zukunftssichere Lösung ist die Umsetzung einer RESS- Lösung (Responsive Design with serverside Components). Auch hierfür wird ein Front-End-Server eingesetzt, der den Browser der mobilen Nutzer bei der Prozess- und Datenverarbeitung erheblich entlastet.
    Passend zum spezifischen Gerät werden z. B. kleinere Bilder ausgeliefert, HTML, CSS und JavaScript optimiert und für das Endgerät spezifisch aufbereitet. So findet eine minimale Dateiübertragung statt, ohne auf Inhalte zu verzichten.
  • Langsame mobile Seiten
    Zu lange Wartezeiten frustrieren mobile Nutzer und tragen schon jetzt zu einem schlechten Ranking bei. Ladezeiten von über 4 Sekunden verursachen erhebliche Conversion-Verluste.
    Eine Lösung sieht in diesem Fall sehr komplex aus. Die wichtigsten Punkte sind z. B. asynchrones laden von Above The Fold-Inhalten, das Einbinden (Inlining) von Scripten (JS und CSS) für diese, zuerst angezeigten Inhalte. Externe Java Script und CSS-Dateien sollten möglichst am Ende laden und wenn möglich alle Datenpakete komprimiert übertragen werden. Auch hier empfiehlt sich als langfristige Lösung ein Front-End-Server der die Performance auch für zukünftige Endgeräte, Browserversionen und OS Updates gewährleisten kann.

Damit Sie die aktuelle Situation und die Risiken für ihr Unternehmen besser einschätzen können, bietet Sevenval Consulting den “Google Ranking Check” an. Dieser identifiziert mögliche Probleme und zeigt darüber hinaus, wie die Performance ihrer Seiten verbessert werden kann.

In einem Workshop stellen wir gerne heraus, welche Lösungen für ihr Unternehmen am besten passen. Auch bestehende, mobile Lösungen bieten ein enormes Entwicklungspotenzial, welches wir herausstellen können.

Der “Quick Win” über Parsing ist kurzfristig eine Lösung, langfristig und strategisch gesehen allerdings mit einigen Kompromissen behaftet. Größere Änderungen der Desktop-Seite haben immer direkten Einfluss auf die mobile Ausgabe.

Wenn Sie zu den Unternehmen gehören, die bereits einen mobilen Auftritt haben, aber noch nicht optimal vorbereitet sind, bieten wir ebenfalls eine Statusbewertung mit Handlungsempfehlungen an. Dazu gehören zum Beispiel Webseiten im klassischen Responsive Webdesign oder m.dot-Sites mit reduziertem Inhalt.

  • Sie erhalten eine Präsentation mit den Erkenntnissen und entsprechenden Handlungsempfehlungen. Diese untereilen wir in Quick Fixes bei dringendem Handlungsbedarf – um einen Conversion-Einbruch zu verhindern, sowie in Strategieempfehlungen, um mobile Nutzer längerfristig optimal zu bedienen zusätzlich blicken wir auf die weiteren Faktoren wie Usability und Performance
  • Auf Wunsch bietet Sevenval Consulting eine genauere Analysen zur Ist-Situation gegenüber dem Wettbewerb und zeigt auf, wie ihr Unternehmen im Branchenvergleich positioniert ist.

Über Sevenval Consulting

Das Team von Sevenval Consulting berät Unternehmen, die komplexe responsive Webprojekte zukunftssicher umsetzen möchten.

Zu den Beratungsleistungen gehören die Entwicklung einer umfassenden Front-End-Strategie sowie die konkrete Konzeption einer Web-Infrastruktur. Auf Wunsch folgt eine projektbegleitende Analyse der Umsetzung des neuen Online-Auftritts mit klaren Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Dabei liegt der Fokus auf der inhaltlichen und technischen Weiterentwicklung von Webseiten, die für alle Geräte optimiert sind.

Durch Sevenval erfolgt eine parallele Bewertung

  • der Endkundenanforderungen (Joy of Use),
  • der Businessziele eines Unternehmens (Information, Abverkauf, Kundenbindung)
  • und deren Technologielandschaft (Systeme, Prozesse)

Sevenval Consulting erhöht so für seine Klienten die Qualität von Services, steigert die Conversion Rate und Kundenbindung, sowie den Return on Investment der Webinfrastruktur.

logo_sevenval_tech_claim_rgbKontakt:

Jonas Kristen
Head of Communications
office    +49 30 707 190 – 219
mail      jonas.kristen@sevenval.com

 


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