Spiegel Online, Splicky, Carlos Slim.

von Fritz Ramisch am 10.Juli 2014 in Kurzmeldungen

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– M-BUSINESS –

Spiegel Online macht mobil: Durch den größten Umbau seiner Geschichte will das Nachrichtenportal laut „Horizont“ Bezahlinhalte besser miteinander verzahnen, mehr Bewegtbild, Datenjournalismus und „Leuchtturm-Projekte“ umsetzen. Alles soll auf die steigenden mobilen Zugriffe abgestimmt sein.
horizont.netturi2.de

Splicky, eine Demand-Side-Plattform für mobile Werbung aus Berlin, gibt anlässlich ihres einjährigen Bestehens Einblick in ihre bisherigen Kampagnen. Eigenen Angaben zufolge sollen mittlerweile über 60.000 Trading-Anfragen pro Sekunde eingehen. Die besten Ergebnisse liefern demnach Native-Advertising- und Geotargeting-Kampagnen.
frische-fische.de

Carlos Slim will sich durch einen Winkelzug strengerer Regulierung in Mexiko entziehen. Der Chef von América Móvil will die Marktanteile des Mobilfunkers durch den Verkauf von Anteilen auf unter 50 Prozent drücken. Dadurch bliebe das Unternehmen von einer neuen Telekomreform, die Monopole verhindern will, unberührt.
bloomberg.com, handelsblatt.com

mNectar bekommt 7 Mio Dollar von NEA, um ein mobiles Werbeformat voranzutreiben, das Nutzern ermöglicht Apps vor dem Download für eine Kurze Zeit zu testen. Die Full-Screen-Anzeigen öffnen eine Demo der App oder eine Preview eines Songs oder Videos.
techcrunch.com

Yieldlab hat eine Reihe neuer Sonderformate für digitale Display-Werbung auf den Markt gebracht. Dazu zählen Banderole Ads, Billboard, Floating Layer, Floor Ad (künftig auch Floor Ad Expandable), Halfpage Ad, Maxi Ad, Leaderboard Expandable, Medium Rectangle Expandable und Skyscraper Expandable.
adzine.de

Braintree, der kürzlich von PayPal übernommene Mobile-Payment-Anbieter, hat ein neus Software Development Kit vorgestellt. Damit soll die Integration einer kartenloser Bezahllösung in die eigene App besonders einfach sein. Der Fokus liegt natürlich v.a. auf der gesteigerten der Verbreitung von PayPal.
techcrunch.com, internetworld.de

Spring sammelt 7,5 Mio Dollar für neue Shopping-App: Das geheimnisvolle M-Commerce-Startup aus New York wurde 2013 gegründet und arbeitet an einem mobilen Marktplatz für hochwertige Mode- und Handels-Produkte. „Wir glauben nicht, dass es bislang eine einfache Methode gibt, vom Smartphone aus einzukaufen“, so Tisch über vorhandene Angebote.
locationinsider.de

– Anzeige –
Deutschland ist im Fußballfieber und mobilbranche.de bietet passend dazu weltmeisterliche Rabatte: Auf jede Anzeigen-Buchung bis einschließlich Finalsonntag, 13.07.14, geben wir 20 Prozent Rabatt. Unsere Mediadaten finden Sie unter mobilbranche.de/mediadaten. Unkomplizierte Buchung per Mail an treiss@mobilbranche.de

– M-NUMBER –

Nur 15 Prozent der Deutschen haben schon einmal mobil bezahlt, so die Ergebnisse der „Consumer Trends“ des IFH Instituts für Handelsforschung und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Genutzt werden allerdings weniger Mobile Wallets oder Bezahl-Apps, sondern SMS, QR-Codes und Kartenlesegeräte (Dongles).
weiterlesen auf mobilbranche.de

– M-QUOTE –

„Native Advertising ist ein informatives Format in einem passenden Umfeld. Es geht dabei vor allem darum, für den Nutzer eine Relevanz zu schaffen, zu informieren bzw. zu unterhalten.“

Katharina Schultz, Director Advertising bei meinestadt.de, weiß, dass es für native Werbung auf dem Smartphone attraktiven Content braucht.
locationinsider.de

– M-TRENDS –

WeChat könnte zu einer der führenden mobilen Werbeplattformen werden, glaubt „WSJ“-Redakteur Juwo Osawa. Facebook-ähnliche Profilseiten, Foto-Sharing-Optionen und viele andere Features machten die Messaging-App des chinesischen Online-Riesen Tencent nicht nur für den M-Commerce, sondern auch zunehmend für mobile Werbung interessant.
wsj.com

Mobile Werbung ist unbeliebt, wirkt aber: So lautet ein Ergebnis des „Mobile Communications Report 2014“, in dem die mobilen Nutzungsgewohnheiten der Österreicher erhoben wurden. Zwar empfinden 64 Prozent der Befragten Werbung auf dem Handy als lästig, umgekehrt glauben aber 30 Prozent durch Handy-Werbung zum Kauf von Waren verleitet zu werden.
mmaaustria.at (Studie als PDF), derstandard.at (Zusammenfassung)

Musikstreaming-Dienste wie Spotify und Co erwirtschafteten im 1. Halbjahr 2014 hierzulande einen Umsatz von 57,4 Mio Euro, teilte der Bundesverband der Musikindustrie (BVMI) am Mittwoch mit. Die Nutzerzahl soll sich innerhalb eines Jahres auf rund 18 Mio verdreifacht haben, so eine Bitkom-Umfrage.
handelsblatt.com, bitkom.org

App-Linking: Facebook will seit Start seines Standards zur Verlinkung von Apps innerhalb des Facebook-Ökosystems vor drei Monaten schon über 1 Mrd App-Links vermittelt haben. App-Links sollen Entwicklern helfen, Webseiten mit den passenden Apps zu verlinken, und können u.a. vom iOS-Browser auf Android und umgekehrt verschickt werden.
businessinsider.commobilbranche.de (Hintergrund)

Mobile Commerce soll bis zum Jahresende weltweit ein Umsatzvolumen von 50 Mrd Dollar erreichen, schätzt der Analytics-Anbieter Custora. Mobilgeräte-Nutzer gelangten am häufigsten direkt (33 Prozent) oder via E-Mail (27 Prozent) zu M-Commerce-Angeboten. Auf Tablets sollen bezahlte Suchergebnisse (25 Prozent) die meisten Verkäufe generiert haben.
marketingland.com

Mobiles B2B-Marketing kann besonders zur Vertriebsunterstützung, für den Serviceausbau und die Marktpositionierung genutzt werden, glaubt die Marketing-Agentur Dieleutefürkommunikation. Demnach sollten auch B2B-Händler ihre Plattformen mobil optimieren. Denn geschäftliche Entscheider seien im selben Maße mobil, wie auch Privatkunden. Davon geht auch eine Studie des E-Commerce-Spezialisten EPiServer aus.
ibusiness.de (Nach Anmeldung kostenlos), internetretailer.com (EPiServer-Studie)

– M-KLICKTIPP –

SMS erhält eine neue Berufung, glaubt Martin Weigert von Netzwertig. Als Kommunikationskanal weitgehend ausrangiert, könnte die Kurznachricht als Mittel strukturierter und automatisierter Informationen einen zweiten Frühlung erleben.
netzwertig.com

– M-FUN –

Nichts für schwache Nerven: Ein träger Geist wird keine Freude mit der Google-Glass-App MindRDR haben. Die britische Entwicklung setzt nämlich Denkleistung zur Steuerung der Datenbrille voraus. Ein Gehirnwellenmonitor misst Denkprozesse und löst etwa ein Foto mit der Kamera aus.
golem.de

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