Infografik: Fast jeder Zweite klickt mobile Anzeigen versehentlich an.

von Fritz Ramisch am 03.Dezember 2013 in Infografiken, Mobile Advertising, News

Wurstfinger-Effekt doch kein Mythos: Gerade erst hat eine Studie von Inskin Media und Webtrekk den sogenannten Wurstfinger-Effekt, der besagt, dass hohe Werbe-Klickraten auf Mobilgeräten vor allem versehentlich aufgrund schlecht platzierter und unpassender Werbung zu Stande kommen, widerlegt, da behauptet eine aktuelle Studie von Vibrant Media das Gegenteil. Demnach soll fast jeder zweite Mobile-Nutzer (48 Prozent) Werbung auf dem Smartphone oder Tablet aus Versehen aktivieren. Der Großteil (66 Prozent) bevorzugt Werbeanzeigen, die sie kontrollieren – sprich selbst aktivieren können. Rund 1000 Probanden wurden u.a. danach gefragt auf welche Anwendungen sie auf Mobilgeräten am wenigsten Kontrolle haben. Die Antwort ist wenig überraschend: Vor allem auf sozialen Netzwerken (37 Prozent), bei Werbung (32 Prozent) und dem mobilem Surfen (16 Prozent) fehlen den Befragten Kontrollmöglichkeiten. „Viele mobile Anzeigenformate erscheinen automatisch, was 32 Prozent der Deutschen als ‚störend’ und 47 Prozent als ‚sehr störend’ empfinden. Anzeigen, die ungeschickt platziert sind, können einer Marke eher schaden als nutzen“, so Vibrant-Geschäftsführer Jochen Urban.

Vibrant Media Infografik: Konsumenten fühlen sich mobiler werbung ausgeliefertfrauwenk.de, marketing-boerse.de (Inskin/Webtrekk-Studie)

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