Upday macht Onefootball Konkurrenz, Daimler spendiert Tank-App Bezahlfunktion, Adjust gewinnt Top-Experten für Israel-Aufbau.

– AUSGEWÄHLT –

Upday: Die vom Springer-Verlag betriebene News-App auf Samsung-Geräten wird um einen Fußball-Bereich erweitert. In Zukunft gibt es dort Nachrichten, Tabellen und einen Ticker. Damit wird Upday zum direkten Konkurrenten von Kicker und Onefootball.
axelspringer.com

Bertha Pay: Mit der neuen Bezahlfunktion in der Tank-App von Daimler-Benz können die Kunden direkt aus dem Auto heraus bezahlen und sparen sich das Anstellen an der Schlange. Aktuell unterstützen 400 Partnertankstellen die Funktion (vorwiegend HEM-Tankstellen). Das Partnernetz soll zügig bis zum kommenden Jahr ausgebaut werden.
bertha.app

Adjust hat mit Moshi Blum einen ausgewiesenen Mobile-Marketing-Experten gewonnen, der die Expansion in Israel vorantreiben soll. Israel ist aktuell einer der umtriebigsten Standorte in Sachen Tech-Unternehmen. Auch Konkurrent AppsFlyer kommt aus Israel.
adjust.com

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Was sind Erfolgsrezepte für gute Sprach-Applikationen von Händlern? Darum dreht sich unser 31. Mobilisten-Talk „Voice Commerce“ am 5. September 2019 im Telefónica BASECAMP in Berlin. Hochkarätige Vertreter u.a. von Amazon Alexa, MediaMarktSaturn und Otto Group werden dort darüber diskutieren, wie Händler ihre Kunden über Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant erreichen können.
Weitere Infos & kostenlose Anmeldung hier!

Telegram wird bis spätestens Ende Oktober ein eigenes Kryptogeld, „The Gram“, an den Start bringen. Die Coins sollen dann in einem eigenen Wallet gespeichert werden, das den 200 Mio Nutzern angeboten wird.
theverge.com

Chatbots: Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit hat Heidi Kölliker deutschsprachige Chatbots einer Analyse unterzogen. Dabei hat sie die vier Dimensionen Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Leistungskompetenz sowie Einfühlungsvermögen untersucht. Ihre Analyse zeigt: Es gibt noch viel Luft nach oben.
carpathia.ch

– MITGEZÄHLT –

81 Prozent der Teilnehmer einer von Marktwächter durchgeführten Umfrage nutzen die von den Herstellern auf dem Smartphone vorinstallierten Apps gar nicht. Wenig überraschend: 92 Prozent der Nutzer wünschen sich, diese de-installieren zu können.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn Sie einen Ort schaffen, der offen für viele verschiedene Stimmen ist, werden einige davon die Grenzen überschreiten.“

YouTube-Chefin erklärt in einem langen Blogbeitrag, dass ihr Ziel darin besteht, die Plattform weiterhin möglichst offen zu führen. Sie erklärt aber auch die damit verbundenen Herausforderungen.
googleblog.com

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