Kampf den Funklöchern, Ende der WhatsApp-Newsletter, Flipboards neuer Deutschlandchef.

– AUSGEWÄHLT –

Kampf den Funklöchern: Für den Anschluss bislang abgehängter Regionen in Deutschland wollen die Regierungsparteien eine neue Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft gründen. Der Bund soll als Träger der Gesellschaft den Bau eigener Mobilfunkmasten in Auftrag geben können. Im Visier sind vor allem Landstriche, wo der “wirtschaftliche Ausbau” durch die Mobilfunkanbieter “nicht funktioniert”, sprich: sich für Telekom, Vodafone und O2 nicht lohnt.
sueddeutsche.de

Ende der WhatsApp-Newsletter stellt Unternehmen vor Herausforderungen: Das letzte Woche angekündigte Verbot des Versands von Newslettern über WhatsApp ab 7. Dezember könnte für manches Unternehmen zu einem Traffic-Schwund von über 30 Prozent führen. Meedia hat mit betroffenen Onlineportalen über Wege gesprochen, diese Herausforderung zu meistern.
meedia.de

Flipboard: Die Nachrichten-App positioniert sich verstärkt als Facebook-Alternative und ist seit einem halben Jahr auch in einer deutschen Version verfügbar. Nun soll Richard Harless als Deutschlandchef die Geschäfte hierzulande voranbringen. Er leitete zuvor das Berliner Büro der Musikerkennungs-App Shazam, die mittlerweile Apple gehört.
horizont.net

MediaMarkt baut sein Angebot für den Google Assistant aus: Ab sofort können Nutzer mittels Sprachsteuerung den für sie optimalen Fernseher finden. Dabei hilft der digitale Berater mit gezielten Fragen, das passende Gerät herauszufiltern. Im Anschluss kann man sich mittels Sprachbefehl mit dem MediaMarkt Onlineshop verbinden lassen und das Gerät bestellen.
mediamarktsaturn.com

Schlechtes Werbeumfeld: Laut einer Analyse von DoubleVerify sind Brand-Safety-Verstöße in mobilen Apps im letzten Jahr um 194 Prozent gestiegen, u.a. weil die App-Nutzung weiter rasant wächst. Darüber hinaus ist die Zahl der als betrügerisch eingestuften Connected-TV-Apps und mobilen Apps um 120 Prozent, da Betrüger zunehmend diese hochwertigen und wachstumsstarken Umgebungen ins Visier nehmen.
doubleverify.com

– MITGEZÄHLT –

23 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Internetnutzer in Deutschland verwenden Instagram als Quelle für journalistische Nachrichten, gefolgt von YouTube und Facebook mit jeweils 22 Prozent. Das geht aus dem Digital News Report 2019 hervor.
blog.wiwo.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Kein Startup scheitert, weil Apple oder Google strenge Regeln haben.”

EyeEm-Mitgründer Ramzi Rizk kann den Kampf von Spotify gegen die Richtlinien des App Stores nicht nachvollziehen. Er rät Gründern, sich lieber auf ihr Produkt zu konzentrieren.
brandeins.de

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