Telekom entwickelt integrierte SIM für IoT, SimsMe erhält zweite Chance, Microsoft bringt Xbox Live auf mobile Geräte.

von Stephan Lamprecht am 05.Februar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

IoT: Für das Internet der Dinge entwickelt die Telekom gemeinsam mit namhaften Partnern mit „nuSIM“ eine in einen Chipsatz integrierte SIM. Der Vorteil bei der Entwicklung einer IoT-Komponente besteht dann darin, dass ein ganzes Bauteil inklusive Logistik entfällt. Damit werden IoT-Geräte kleiner, wartungsärmer und weniger komplex, wie das Unternehmen verspricht. Im zweiten Halbjahr 2019 ist die Markteinführung geplant.
telekom.com

SimsMe: Bisher haben Privatkunden sicherere Alternative zu WhatsApp, die von der Deutschen Post betrieben wird, ignoriert. Der Konzern gibt dem Messenger aber weiter eine Chance, nicht zuletzt, weil größere Firmenkunden aufgeschaltet wurden, etwa die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland.
mm-logistik.vogel.de

Xbox Live: Microsoft bereitet die Auslieferung eines Software-Development-Kits vor, auf dessen Basis Entwickler die Plattform „Windows Live“ in ihre Spiele für iOS, Nintendo Switch und Android einbinden können. Außerdem arbeitet das Unternehmen offenbar an einer Streaming-Möglichkeit, um Xbox-Spiele auch auf mobile Geräte zu übertragen.
theverge.com

Siri-Shortcuts könnten nach Angaben der Experten von X-Force von IBM zu einem Sicherheitsrisiko werden. Die Shortcuts erlauben den Anwendern unter iOS, verschiedene Aktionen zu verknüpfen. Das lasse sich aber auch von Malware ausnutzen, um die Anwender zu erpressen.
computerwoche.de

AR-Brillenanprobe: Der Multichannel-Optiker Warby Parker aus den USA hat eine auf Augmented Reality basierende Anprobe entwickelt. Die steht allerdings zunächst nur Nutzern eines iPhone X oder neueren Modellen zur Verfügung. Genutzt wird dabei AR-Kit, damit die Brille virtuell auch perfekt sitzt.
techcrunch.com

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Workshop „Wie Du Deine App zur Fünf-Sterne-App machst“ am 12. April 2019 in Berlin: Lerne, wie aus einer guten App eine mit dem Prädikat Premium werden kann. Ziel des Workshops mit Manuel Raimund und Sebastian Clauß: Bei den Apps der Teilnehmer Schwachstellen u.a. bei App-Konzept, User Experience, Klickwegen oder Push-Strategie ausfindig machen, Lösungsansätze finden und damit den Weg zu einer Fünf-Sterne-App sichtbar machen.
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– MITGEZÄHLT –

1,75 Watt pro Kilogramm beträgt der SAR-Wert für das Xiaomi Mi A1. Es hat damit aktuell die höchste Absorptionsrate bei den Smartphones. Nach wie vor gibt es keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege über die Gefährlichkeit der Strahlung. Statista hat eine Infografik aus den Werten des Bundesamts für Strahlenschutz zusammengestellt.
statista.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Viel wichtiger als 5G ist eine wirklich flächendeckende und stabile Versorgung mit dem aktuellen Standard LTE.“

Post-Chef, Frank Appel, fordert in einem Interview, den Ausbau mit LTE stärker voranzutreiben als den Aufbau von 5G. Die Zusteller seien auf belastbare LTE-Netze angewiesen.
golem.de

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