Google stellt Allo ein, Apple veröffentlich iOS 12.1.1, Samsung schummelt bei Werbung.

von Florian Treiß am 06.Dezember 2018 in Kurzmeldungen

– REINGEHÖRT –

Mobile Minute #23: Der Podcast zu Mobile News beschäftigt sich in seiner neuen Folge u.a. mit der neuen Instagram-Funktion, Stories nur mit engen Freunden zu teilen, mit Apples Arbeit an neuen Sleeptrackern sowie mit der Absage der CeBIT.
soundcloud.com

– AUSGEWÄHLT –

Google zieht bei Allo den Stecker: Der Internetriese hat die Mobile-Messaging-App im September 2016 gestartet. Offenbar kam sie gegen die Konkurrenz von WhatsApp, Facebook Messenger & Co nicht an. Innovativ an Allo war vor allem der Einsatz des Google Assistants direkt im Messenger.
techcrunch.com

Apple hat iOS 12.1.1, die dritte Aktualisierung des aktuellen Betriebssystems, jetzt für alle Nutzer freigegeben. Damit können Nutzer des iPhone XR jetzt mit Hilfe der neuen Geste „Haptic Touch“ (lange drücken und auf das kurze Vibrations-Feedback warten) den Volltext neuer Push-Mitteilungen einsehen. Zudem kehrt die Funktion von Livefotos bei FaceTime zurück.
iphone-ticker.de

Samsung schummelt in Werbung für das Smartphone A8: Eines der gezeigten Bilder soll illustrieren, wie gut man mit dem Handy Porträts schießen kann, bei denen das Gesicht scharf, der Hintergrund aber verschwommen dargestellt wird. Jetzt kommt heraus: Die Aufnahme wurde mit einer Spiegelreflexkamera gemacht und nicht mit der Kamera des A8.
spiegel.de

Cheetah Mobile und Kika Tech bestreiten Vorwürfe, mit ihren Apps Werbebetrug (Ad Fraud) begangen zu haben. Zumindest zwei der betroffenen Apps sind aber mittlerweile aus dem Play Store verschwunden: Sie enthielten Code für als Click Injection beziehungsweise Click Flooding bezeichnete Betrugstechniken. Sie sollen Nutzer dazu gebracht haben, Apps herunterzuladen und zu öffnen, um von deren Entwicklern eine Gebühr zu kassieren.
heise.de

Mobile Games: Lewis Leong von AppLovin wirft einen Blick in die Zukunft des Markts. So verspricht er sich von 5G-Mobilfunknetzen, dass Mobile Games künftig auch unterwegs blitzschnell heruntergeladen werden können. Zudem erwartet er eine Art Netflix für Games, also einen Streamingdienst, bei dem Nutzer für eine Monatspauschale aus tausenden Games auswählen können.
applovin.com

– MITGEZÄHLT –

122 Mrd Dollar werden Nutzer nächstes Jahr für Apps und In-App-Käufe ausgeben, erwartet App Annie in seiner Prognose für 2019. Allein 60 Prozent des Umsatzes werden dabei auf Mobile Games entfallen. Noch nicht berücksichtigt sind dabei E-Commerce-Transaktionen via App, die nochmals um ein vielfaches höher liegen dürften.
appannie.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Bundesregierung wollte beim diesjährigen Digital-Gipfel über KI diskutieren – doch irgendwie endete wieder mal alles im Funkloch.“

Zeit-Online-Autor Dirk Peitz analysiert die Ergebnisse der viel beachtete Konferenz in Nürnberg.
zeit.de

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