Freeletics sammelt 45 Mio Dollar ein, Foodora ermöglicht Voice-Bestellung, Smart Speaker auf dem Vormarsch.

von Florian Treiß am 07.Dezember 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Freeletics aus München erhält 45 Millionen Dollar von einer Investorengruppe, die tief in der US-Sportindustrie verwurzelt ist, u.a. durch enge Verbindungen zu Teams wie den Cleveland Cavaliers (NBA), San Francisco 49ers (NFL), Boston Celtics (NBA), und Los Angeles Dodgers (MLB). Freeletics hat eine Fitness-App entwickelt, die mittlerweile 32 Millionen Nutzer weltweit hat.
gruender.wiwo.de

Foodora bietet ab sofort die Bestellung bei Lieferdiensten via Sprachassistent an: Zum Auftakt werden bereits Alexa, Siri und Google Assistant unterstützt. Die Sprachassistenten reagieren dabei auf den Restaurantnamen („Sag foodora, ich möchte von „Burger Vision“ bestellen“) oder das Gericht („Sag foodora, dass ich Sushi möchte“). Kunden, die den Alexa Skill oder Google Assistant nutzen, können auch auf ihre „übliche Bestellung“ verweisen oder eine Bestellung von einem bestimmten Datum erneut ordern.
presseportal.de

Smart Speaker sind gekommen um zu bleiben: Laut einer Studie des Audiovermarkters RMS nutzen 11 Millionen Deutsche die schlauen Lautsprecher bereits in den eigenen vier Wänden, weitere 6 Millionen Deutsche planen in den nächsten sechs Monaten die Anschaffung eines Smart Speakers. Smart Speaker verbreiten sich heute zudem viermal so schnell wie das Smartphone in seinen Anfangstagen.
horizont.net

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Fortnite: Das derzeit wohl beliebteste Spiel der Welt bekommt nun ein eigenen Kreativmodus, in dem sich Spieler auf eigenen Privatinseln schöpferisch austoben können. Zudem plant Fortnite-Entwickler Epic Games einen eigenen Store, in dem auch andere Entwickler ihre Spiele vertreiben können – und das gegen nur 12 Prozent Provision. Der Store soll für PC, Mac und Android kommen. Er wäre für Android-Entwickler attraktiver als Google Play mit seinen 30 Prozent Provision.
golem.de (Kreativmodus), androidpit.de (Store)

Apple geht gegen Kindersicherungs-Apps und andere Screentime-Apps vor und verbannt sie aus dem App Store: Apps wie „Mute“ oder „Space“ verstoßen gegen die Entwicklerrichtlinien von Apple, weil sie Methoden wie den Einsatz von Hintergrundstandorten, VPN- und MDM-basierten Lösungen sowie Kombinationen davon nutzen, um die Bildschirmzeit zu erfassen. Welch Zufall, dass Apple mittlerweile eine eigene Screentime-App anbietet.
mactechnews.de

– MITGEZÄHLT –

1,23 Millionen Dollar pro Tag haben allein iOS-Nutzer im November für das Spiel Fortnite ausgegeben, so eine Schätzung von Sensor Tower. Insgesamt soll demnach Publisher Epic Games schon 385 Mio Dollar mit dem Spiel umgesetzt haben.
sensortower.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Deutsche Behörden und die Telekom vertrauen beim Aufbau des 5G-Mobilfunks dem chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. Das ist ein Fehler – 5G ist kritische Infrastruktur.“

Thorsten Benner von Zeit Online fordert, dass Deutschland genauso wie die USA, Australien und Neeseeland auf andere Anbieter wie z.B. Ericsson oder Nokia setzen sollten.
zeit.de

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