Digitale Gesundheitsakte Vivy gestartet, Google will chinesische Handynummern erfassen, eSIM auf dem Vormarsch.

von Florian Treiß am 17.September 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Vivy ist gestartet: Die App-basierte digitale Gesundheitsakte, die wir bereits im Juni vorgestellt haben, steht ab heute den Versicherten von 14 gesetzlichen (GKV) und 2 privaten Krankenversicherungen (PKV) kostenfrei zur Verfügung. Weitere Versicherungen sollen folgen. Hinter der App stecken der Allianz-Konzern und N26-Mitgründer Christian Rebernik.
n-tv.de

Google will in China Suchanfragen von Android-Handys offenbar mit der jeweiligen Telefonnummer der Nutzer verknüpfen und somit der Überwachungsmaschinerie des Landes Tür und Tor öffnen. Der Kuschelkurs mit der chinesischen Regierung soll laut einem Medienbericht bei Google bereits zu fünf Kündigungen geführt haben.
heise.de

eSIM: Durch die Entscheidung von Apple, bei den neuen iPhones auf die direkt im Gerät verbaute SIM-Karte zu setzen, dürften bald auch andere Hersteller auf diese Lösung setzen. ABI Research bezeichnet Apples Entscheidung als „Meilenstein“ und erwartet, dass bereits 2022 rund 420 Mio Geräte mit eSIMs verkauft werden dürften.
abiresearch.com

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Instagram: Die Influencer-Szene ist nach einem Urteil des Land­gerichts Berlin in Panik. Die Richter gehen davon aus, dass ­Influencer mit über 50.000 Followern bei ihren Postings rein geschäftliche Interessen verfolgen und deshalb jeden Post mit „Werbung“ kennzeichnen müssen – selbst wenn sie selbst gekaufte Produkte zeigen und kein Geld erhalten. Juristen halten das für überzogen.
internetworld.de

Smartphone-Sucht wird immer mehr zum (Lifestyle-) Thema: Jetzt gibt sogar schon die Klatschzeitung „Bunte“ drei ultimative Tipps, wie man die Smartphone-Sucht bekämpft. Nr. 1: Lautlos schalten, Nr. 2: Digitale Pausen einlegen, Nr. 3: Einstellungen für Benachrichtungen anpassen. Umgekehrt sind auch Achtsamkeits- und Meditations-Apps auf dem Vormarsch.
bunte.de

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– MITGEZÄHLT –

27 Prozent der deutschen Millennials (also Verbraucher zwischen 18 und 38 Jahren) nutzen ihr Smartphone beim Lebensmitteleinkauf für Einkaufslisten, Preisvergleiche & Co. 17 Prozent prüfen zudem, ob kostenloses W-Lan verfügbar ist, so eine Studie von Roland Berger.
rolandberger.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Nichts ist resistenter gegen Veränderungen als eine Unternehmenskultur. Der Ausspruch ‚Culture eats strategy for breakfast‘ ist immer noch wahr.“

Arnulf Keese ist Chief Digital Officer der DKB und analysiert, wieso vielen traditionellen Unternehmen die digitale Transformation so schwer fällt.
handelsblatt.com

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