App-Ökonomie frisst ihre Kinder, TV Spielfilm live künftig nur noch kostenpflichtig, neue iPhones in Deutschland besonders teuer.

von Florian Treiß am 18.September 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

App-Ökonomie frisst ihre Kinder: Das Mobile Social Network Path stellt acht Jahre nach seiner Gründung den Betrieb ein. Path wurde einst vom ehemaligen Facebook-Produktmanager Dave Morin und dem Ex-Napster-Duo Dustin Mierau und Shawn Fanning gegründet. Es wollte sich als Alternative zu Facebook positionieren – doch daran sind schon diverse Firmen gescheitert.
techcrunch.com

TV Spielfilm Live stellt sein kostenloses Basis-Paket fürs TV-Streaming via App ein, die es u.a. auch für Apple TV und Fire TV gibt. Aus dem bisherigen „Premium“-Paket für 9,99 Euro wird das „Live TV Paket“. Darin werden die Livestreams von mehr als 80 Fernsehsendern angeboten, davon 60 in HD-Qualität. Ab Oktober sind auch die Sender von ProSiebenSat.1 in HD dabei.
dwdl.de

Neue iPhones sind in Deutschland besonders teuer: Bloomberg-Daten zeigen, dass die Modelle hierzulande über 30 Prozent mehr kosten als in den USA. Auch in Großbritannien und China kosten die iPhones deutlich mehr. Glück haben die Japaner: Dort entsprechen die Preise zumindest beinahe den US-Preisen.
qz.com

Blippar, ein 2011 gestartetes Startup für Augumented Reality, sammelt 37 Millionen Dollar von Investoren ein. Bekannt geworden als Marketingtool vor allem für Medien und Marken, bietet Blippar heute diverse AR-Lösungen an, so auch ein System, über das gewerbliche Immobilienbesitzer AR-Karten und andere Inhalte innerhalb ihrer Gebäude implementieren können.
techcrunch.com

Autonome Fahrzeuge sind nicht nur für Autohersteller spannend, sondern auch für IKEA: Space10, ein Innovationslabor des Möbelhändlers, hat nun die Studie „Space on Wheels“ vorgestellt. Darin werden interessante Konzepte vorgestellt wie etwa eine Art Bauernhof auf Rädern, der direkt zum Kunden liefert, oder eine mobile Arztpraxis.
space10.io

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– MITGEZÄHLT –

822 Euro muss man durchschnittlich für ein gebrauchtes iPhone X hinlegen, das iPhone 8 gibt es für 572 Euro und das zwei Jahre alte iPhone 7 wird immerhin noch für 371 Euro gehandelt. Somit sind iPhones gegenüber anderen Smartphones besonders wertstabil. Das zeigt eine Analyse der Marktplatz-App Shpock von 200.000 gebrauchten Apple-Geräten.
news.shpock.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Als App-Designerin finde ich den Gedanken immer wieder faszinierend, wie sehr die eigene Arbeit, das Umsetzen von Ideen mit dem Ziel bestmöglicher Usability sich in der Nutzererfahrung niederschlägt.“

Melinda Albert gibt im mobilbranche.de-Workshop am 8. und 9. Oktober in Berlin ihr Usability-Wissen weiter. Im Vorfeld haben wir mit ihr ein Interview geführt.
mobilbanche.de

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