Trump verbannt Huawei und ZTE, ultimatives Gaming-Smartphone, Google trackt mobil im Hintergrund.

von Sebastian Beintker am 14.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Trump verbannt Huawei und ZTE: Der US-Präsident hat angeordnet, dass US-Behörden und deren Dienstleister nicht länger Geräte und Technologien der chinesischen Tech-Unternehmen nutzen dürfen. Donald Trump fürchtet um die nationale Sicherheit – und stützt sich dabei auch auf eine Studie, die noch unter Vorgänger Barack Obama erstellt wurde.
theverge.com

Ultimatives Gaming-Smartphone: Asus soll im September sein erste Android-Smartphone auf den Markt bringen. Der Name ist ROG und es verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 845 mit einer innovativen Kühlung. Damit schafft das Asus ROG eine erstklassige Framerate. Handyflash gibt einen detaillierten Überblick.
handyflash.de

Google trackt mobil im Hintergrund: Auch wenn Nutzer die Standortdaten ausgeschaltet haben, verfolgt Google jede Bewegung des Nutzers. Das hat die Nachrichtenagentur AP recherchiert. Dabei werden alle Standortdaten über Maps oder die Google-Suche für Android und iPhone automatisch mit Zeitstempel gespeichert. Der Konzern möchte damit die Google-Dienste verbessern.
apnews.com

Nicht nur das Smartphone: Nein, die Generation Z hängt nicht den ganzen Tag ausschließlich vor ihren Mobilgeräten. Dieses beliebte Vorurteil widerlegt die Mediennutzungsstudie des Jugendmagazins Bravo. Je nach inhaltlichen Schwerpunkten spielen für die 10- bis 19-Jährigen auch TV und Printmedien eine wichtige Rolle.
horizont.net

Podcast über pragmatische KI: Oftmals diskutieren Fachkreise über künstliche Intelligenz, die den Menschen zukünftig ersetzen könnte. Dabei spielen oftmals Ängste eine Rolle. Der neue Podcast von t3n nimmt einen anderen Blickwinkel ein. Ziel ist es, einen pragmatischen Blick auf künstliche Intelligenz in der täglichen Arbeit zu werfen.
t3n.de

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– MITGEZÄHLT –

Von 6,6 auf 10,6 Prozent ist die Zahl der deutschen Nutzer gestiegen, die Finanzangelegenheiten ausschließlich über mobile Devices regeln. Das ergab eine Umfrage der norisbank und des Marktforschungsinstituts Innofact AG. Dabei wurden im April 2018 1.000 Personen ab 18 Jahren in Deutschland befragt.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn die Option besteht, Millionen Menschen aus einer bestimmten Zielgruppe mit seinen Botschaften zu erreichen, sollte man mit einem zumindest vergleichbaren Budget ausgestattet sein. Andernfalls wird die Reichweite einfach nur künstlich klein gehalten.“

Das sagt Helge Ruff, Geschäftsführer von One Two Social.
horizont.net

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