Deutsche Bahn öffnet sich für Entwickler, Apple Pay kommt nach Frankreich, Snapchat startet Web-Player.

von Markus Gärtner am 29.Februar 2016 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Deutsche Bahn öffnet sich für Entwickler und stellt eine Schnittstelle zu Fernverkehr-Fahrplandaten bereit. Programmierer können dadurch eigene Anwendungen mit Bezug zum Bahn-Fahrplan entwickeln. Bisher war eine solche Schnittstelle nur großen Playern wie Google vorbehalten.
heise.de

Apple Pay kommt Deutschland immer näher: Der Apple-Bezahldienst soll im Herbst diesen Jahres in Frankreich starten. Die von Apple geforderte Umsatzbeteiligung hat aber einem Medienbericht zufolge viele französische Banken abgeschreckt, so dass Apple Pay in Frankreich wohl vorerst kleinere Brötchen backen muss.
heise.de

Snapchat nutzt die Oscar-Verleihung für den Start eines neuen Web-Players. Nutzer können über Snapchat.com Videos der Oscar-Nacht abrufen – natürlich im Hochkant-Format.
businessinsider.com

WhatsApp stellt seinen Dienst für Blackberry und das Nokia-Betriebssystem Symbian Ende 2016 Jahr ein. Die Entwickler empfehlen: Entweder auf iOS, Android oder Windows Phone umsteigen oder neuen Messengerdienst suchen.
theverge.com, blog.whatsapp.com

Yubl will Europa erobern – mit einer Messaging-App. Im Unterschied zu WhatsApp, Threema & Co können Nutzer mit Freunden über visuelle Nachrichten kommunizieren und Fotokollagen erstellen, Orte teilen und langweilige Textnachrichten mit bunten Stickern aufpimpen.
venturebeat.com

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– M-NUMBER –

101.000 Besucher zählte der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona dieses Jahr. Die weltgrößte Mobile-Messe hat damit eigenen Angaben zufolge erstmals die Marke von 100.000 Besuchern geknackt.
netzwoche.ch

– M-QUOTE –

„Viele Marketingleute fragen mich, welche Relevanz Mobile derzeit hat. Ich antworte meist mit folgenden Zahlen: Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt. 5,1 Milliarden haben ein Handy, 4,1 Milliarden eine Zahnbürste.“

Mondelez-Marketingchef  Bonin Bough über die Relevanz von Mobile.
horizont.net

– M-TRENDS –

Mobile Internetnutzung in Deutschland: Die Zahl der Tablet- und Smartphone-Nutzer in Deutschland steigt weiter. Großer Gewinner dieser Entwicklung sind Online-Shops, denn 60 Prozent der Smartphone-Nutzer kaufen über das Tablet und knapp 40 Prozent übers Smartphone ein. Gleichzeitig wird die mobile Nutzung tendenziell bewusster, wie aus der Studie „Mobile Effects“ von der ForwardAdGroup hervorgeht.
weiterlesen auf mobilbranche.de

Geräteübergreifende Nutzung nimmt in Deutschland wenig überraschend zu. Rund 90 Prozent der Deutschen nutzen mehr als ein internetfähiges Gerät, so ein Ergebnis der Studie „Catch me if u can 2.0“ von United Internet Media. Häufigste Kombination: Smartphone und Fernseher.
united-internet-media.de

Mobile Werbeumsätze sind 2015 um 53 Prozent auf 204 Mio Euro gestiegen, meldet der Online-Vermarkterkreis (OVK). Insgesamt wurden mit digitaler Displaywerbung im vergangenen Jahr 1,67 Mrd Euro in Deutschland umgesetzt. 2016 soll der Umsatz um 6,3 Prozent weiter wachsen. Die Zahlen für Mobile und Online sollen künftig gemeinsam ausgewiesen werden.
bvdw.org

Native Advertising soll bis 2020 europaweit rund die Hälfte der digitalen Werbeumsätze ausmachen, prognostiziert Yahoo. Allein in Deutschland sollen die Ausgaben für redaktionsähnliche und damit für Werbeblocker schwer erkennbare Werbung von 545 Mio Euro im Jahr 2015 auf 1,7 Mrd Euro im Jahr 2020 wachsen.
marketing-boerse.de

Mobile Bewerbung kommt, sagen zumindest die Autoren der Studie „Mobile Bewerbung“ von der Hochschule RheinMain und der Job-Plattform Jobware. Demnach nutzen 77 Prozent der Befragten das Smartphone für die Jobsuche, 50 Prozent würden sich mobil bewerben.
presseportal.de

– M-QUOTE –

„Ich bin überzeugt, dass wir an einem Scheidepunkt stehen, wie wir ihn vor zehn Jahren beim Übergang von normalen Handys zu Smartphones gesehen haben.“

Sony-Chef Kazuo Hirai sieht das Ende des Smartphones kommen, hat aber noch keine Antworten auf die Zeit danach.
welt.de

– M-FUN –

Jingle Bells: Apple-Chef Tim Cook hat eine Andeutung gemacht, die von vielen Experten als eine Bestätigung dafür gehalten wird, dass Apple bereits seit Jahren an einem eigenen Auto feilt. „Erinnern Sie sich noch, als Sie als Kind am Heiligabend so aufgeregt waren und wissen wollten, was im Erdgeschoss passiert? Also, es wird noch etwas länger als Heiligabend sein“, so Cook gegenüber Investoren.
t3n.de

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