Biowatch nutzt Venen für Sicherheit.

von Markus Gärtner am 01.Februar 2016 in Mobile Security, News

Biowatch Logo 300Blutbahn als Passwort: Das Schweizer Unternehmen Biowatch arbeitet an einem Sensor, der die individuellen Venenmuster der Nutzer erkennt und somit in Sicherheitssystemen identifzieren soll. Der Sensor, der unter eine Armbanduhr passt, durchleuchtet mit Hilfe von Infrarot-LEDs und Photodioden das Venenmuster des Trägers und vergleicht es mit einem hinterlegten Bild. Besonderer Vorteil im Vergleich zu dem fälschungsanfälligeren Prinzip mit Fingerabdrücken: Der Sensor erkennt auch, ob die Daten von einem lebenden Körper stammen – Gangster, die Hände abhacken, kommen somit nicht mehr weit. Einige Großbanken testen das System gerade, ein Termin für den Markteintritt steht noch nicht fest. Das Patent für diese Form der biometrischen Sicherheitsüberprüfung hatte Firmengründer Joe Rice schon 1985 angemeldet, 2014 gründete er dann gemeinsam mit Matthias Vanoni Biowatch. Das Unternehmen hat u.a. im November 2015 den UBS-Fintech-Award gewonnen.
heise.de, onlinehaendler-news.de

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