i-frontdesk, LChoice, Xing.

von Fritz Ramisch am 25.Februar 2014 in Kurzmeldungen

– M-INTERVIEW –

i-frontdesk ist eine White-Label-Lösung für Hoteliers und besteht aus einer App, über die Hotelgäste in ihrer Muttersprache sämtliche Services – angefangen vom Zimmerservice bis hin zur Buchung von Wellnessbehandlungen – per Tablet direkt vom Hotelzimmer aus buchen können. „Die Hoteliers fangen langsam an zu akzeptieren, dass sie Ihren Gästen mit kostenlosem Wlan eine größere Freude machen können, als sie mit einem Obstteller bei Anreise zu überraschen“, sagt Dorna Hekmat, Mitgründerin des Startups, das Mitglied des Telefónica Inkubators Wayra war, im Interview mit mobilbranche.de.
weiterlesen auf mobilbranche.de

– M-BUSINESS –

LChoice expandiert nach Österreich: Die Einkaufs-App für iOS und Android für den stationären Buchhandel macht Nutzern das Angebot „ihres“ Buchhandel um die Ecke nun auch im Nachbarland Österreich mobil zugänglich. Dazu wurde im Februar ein Pilotprojekt mit vier angeschlossenen Händlern in Wien gestartet. Die Betreiber wollen Buchhändlern helfen, mit Online-Riesen wie Amazon mithalten zu können, so das ambitionierte Ziel.
lchoice.de, presseportal.de

Xing hat 2013 einen Umsatz von 84,8 Mio Euro und einen Netto-Gewinn von 10,5 Mio Euro erwirtschaftet – ein Wachstum von 16 bzw. 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Businessnetzwerk konnte im vergangenen Jahr im deutschsprachigen Raum seine Nutzerzahlen um 839.000 Mitglieder erhöhen und will nun eine um 6 Cent je Aktie höhere Dividende an seine Aktionäre auszahlen.
handelsblatt.com, focus.decorporate.xing.com

MasterCard stellt In-App-Bezahldienst vor: Die Kreditkartengesellschaft hat auf dem MWC in Barcelona ein neues Feature zur In-App-Bezahlung für seine digitale Wallet-Lösung MasterPass vorgestellt. Nutzer von Shopping-Apps, die MasterPass unterstützen, können dadurch nach einmaliger Registrierung mit nur einem Klick direkt aus der App heraus bezahlen. Zudem hat MasterCard die Übernahme des US-Spezialisten für mobile Bezahltechnologien C-Sam bekanntgegeben. Die Mitarbeiter des seit 2011 mit MasterCard kooperierenden Unternehmens sollen in die Abteilungen für mobile und virtuelle Bezahllösungen eingegliedert werden.
zdnet.de

Samsung stellt neues Galaxy S 5, Smartwatch und Fitness-Tracker auf dem MWC in Barcelona vor: Das neue Highend-Smartphone ist u.a. mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgestattet, dass die passwortfreie, mobile Bezahlung via PayPal ermöglichen soll. Neben einem Pulsmesser verfügt das Smartphone zudem über eine 16 Megapixel Full-HD-Kamera und soll am 11. April in über 150 Ländern in den Verkauf gehen.
nytimes.comtechcrunch.comsueddeutsche.despiegel.de

Dropbox will offenbar an die Börse. Der Cloud-Speicherdienst hat eine Kapitalspritze in Höhe von rund 350 Mio Dollar bekommen, wie aus einem Dokument, das der Börsenaufsicht SEC vorliegt, hervorgeht. Demnach könnte Dropbox mit mehr als 10 Mrd Dollar bewertet werden.
techcrunch.commashable.comsec.gov

Blackberry lässt Unternehmen über seinen Blackberry Enterprise Service nicht nur alte und neue Blachberry-Geräte sondern auch Android-, iOS- und Windows Phone-Geräte bedienen. Dazu schmeißt der kanadische Smartphone-Bauer BES 5 und BES 10 zur neuen BES 12 zusammen . Die soll in einigen Wochen als Beta-Version verfügbar sein.
computerwoche.de

– M-PEOPLE –

Stephen Elop wird Chef der Device-Sparte von Microsoft. Der bisherige Nokia-CEO übernimmt den Posten von Julie Larson-Green, die Chief Experience Officer für Skype, Bing und Co. wird.
techcrunch.com

– M-NUMBER –

700 Mio Euro will die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) von Apple und Samsung eintreiben. In einem Brief, der direkt an die Firmenchefs der beiden Hardware-Hersteller adressiert ist, will die ZPÜ den, seit 2011 ausstehenden, Forderungen zur Bezahlung von Künstlern, Autoren und Medienkonzerne Nachdruck verleihen.
golem.de

– M-QUOTE –

„Mobile Payment existiert nicht. Es handelt sich hierbei um einen selbstgemachen Hype einer Industrie, die verzweifelt ihre Investitionen zurückverdienen will, aber nicht ganz zu Unrecht an den hartleibigen und datenschutzsensiblen Endverbrauchern scheitert.“

Für Laurenz Lenkewitz von Neofonie bildet auch Apples iBeacon da keine Ausnahme. Ihm zufolge ist das Hauptproblem des iBeacons, „dass technikverliebte App-Anbieter ohne jede Ahnung von PoS-Werbung keinerlei Gattungsmarketing für das iBeacon bei den Endverbrauchern schalten, sodass diese auch weiterhin nichts von den Segnungen der iBeacon-Nutzung erfahren.“
ibusiness.de

– M-TRENDS –

Mobile Enterprise soll den Informationsaustausch erleichtern, die Erreichbarkeit verbessern, sowie für höhere Agilität und Kundenzufriedenheit sorgen, so die Erwartungen von Unternehmen laut der Trendstudie
„Mobile Enterprise Review“ von Seven Principles. Die größten Hürden bei der Umsetzung von Mobile Enterprise sehen Unternehmen demnach bei Sicherheit, Datenschutz, Integrierbarkeit, Trennung geschäftlicher Apps von Daten externer Apps sowie den Kosten und Risiken durch BYOD. Nur 15 Prozent der Unternehmen haben einen Chief Mobile Officer
hbi.de, hib.de (Grafik)

Vodafone rechnet offenbar mit längerer Durststrecke in Deutschland: Laut „WiWo“ geht der Mobilfunker in internen Planungen für das Jahr 2014/2015 von Umsatzverlusten von bis zu 500 Mio Euro aus. Auch innerhalb des Mobilfunkriesen rumort es. „Wenn es in den kommenden Monaten keine Trendwende gibt, ist Schulte-Bockum nicht mehr zu halten“, wird intern bereits über das Aus des Vodafone-Chefs gemunkelt.
wiwo.de

Apple könnte mit iBeacon zum Game Changer am POS werden und setzt jetzt schon Kreditinstitute unter Druck, so eine Analyse des Beratungsunternehmens Mücke, Sturm & Company. Obwohl die auf Bluetooth Low Energy basierende Lösung v.a. für Indoor-Navigation, Loyalty und Kundenbindung zum Einsatz kommen wird, kann Apple „bisherige Strukturen im Payment aufbrechen“, prognostiziert MS&C-Partner Achim Himmelreich.
muecke-sturm.de

Facebook hat vor allem außerhalb der USA und Europa noch riesiges Marktpotenzial, wie ein Whitepaper des US-Unternehmens Marin Software zeigt. Das setzt unter anderem den Nutzeranteil und die Einnahmequellen ins Verhältnis und zeigt ein Ungleichgewicht bzw. enorme Wachstumschancen.
allfacebook.com

eBay hat Zahlen zur mobilen Nutzung veröffentlicht, wonach das mobile Handelsvolumen innerhalb eines Jahres weltweit von 13 auf 22 Mrd Dollar gestiegen ist. Im 4. Quartal 2013 waren rund 40 Prozent aller eBay-Transaktionen von mobilen Technologien beeinflusst. In Deutschland wird jede Sekunde ein Artikel mobil gekauft.
presse.ebay.de

Telekommunikation hat sich in den letzten Jahren in Deutschland, wie im Rest Europas, grundlegend gewandelt. Ein Indiz dafür ist die Abnahme der öffentlichen Telefonzellen auf „nur“ noch 48.000 und das gleichzeitige Ansteigen der Anzahl von SIM-Karten auf 113 Mio Stück. Einen Vorteil gegenüber dem Handy hat der öffentliche Fernsprecher aber: Privatsphäre. Für die „Arbeitsgemeinschaft zum Erhalt der deutschen Telefonzelle“ Grund genug, das Relikt aus der Pre-Handy-Phase vor der Ausrottung zu bewahren.
heise.de

– M-KLICKTIPP –

Mobiltechnik sinnvoll nutzen ist das entscheidende Thema, worum es auf dem Mobile World Congress in Barcelona geht. iBusiness hat mit Experten die sieben zentralen Trends von Mobile Payment über Location-based Services, Mobile Advertising und Tracking bis hin zu Mobile Enterprise unter die Lupe genommen.
ibusiness.de (kostenlos nach Registrierung)

– M-GEWINNSPIEL –

Wir verlosen exklusiv drei Freikarten für Europas erste Kids-Mobile-Konferenz zu einem der am schnellsten wachsenden Märkte überhaupt – Apps für Kinder. “TheKidsWantMobile” am 15. Mai 2014 in Berlin (Platoon in der Schönhauser Allee) richtet sich an internationale Entwickler, Publisher und Geschäftsleute aus dem Bereich Mobile Kids. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, senden Sie bitte bis Freitag, den 28. Februar 2014, eine E-Mail mit dem Betreff “Gewinn KidsWantMobile 2014″ sowie Name, Firma und Funktion an fritz@mobilbranche.de. Der Gewinner wird kommenden Montag bekanntgegeben.
mobilbranche.de

– M-FUN –

Dienstgeheimnis: Einstellung eines Dienstes, von dem keiner wusste, dass es ihn noch gibt: Facebook hat fast unbemerkt einen Dienst eingestampft, von dem fast keiner wusste, dass es ihn überhaupt noch gibt: Ab sofort sind die @facebook.com-Mailadressen Geschichte, das Datengeschäft lässt die Datenkrake aber im Hintergrund weiterlaufen.
spiegel.de

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