App-Tipp: Smartes Fahrradschloss soll Diebe abschrecken.

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260.000 Fahrräder wechselten im vergangenen Jahr hierzulande ungewollt die Besitzer. Leipzig und Münster sind mit rund 1.500 Fahrraddiebstählen pro 100.000 Einwohner die gefährlichsten Städte für Radler. Insgesamt werden Drahtesel aber seltener geklaut als früher. Das liegt insbesondere an immer besseren Schlössern und der Entwicklung des Internet der Dinge. So sind smarte Schlösser wie das “iLock It” eines Brandenburger Unternehmens auf dem Vormarsch.

Das Schloss lässt sich über eine App für iOS und Android nicht nur per Smartphone öffnen und schließen, sondern löst bei mehrfachem Rütteln auch einen lauten Alarm aus, um Gelegenheitsdiebe abzuschrecken. Dank eingebautem Bluetooth-Chip öffnet sich das Schloss auf Wunsch automatisch, wenn man sich dem eigenen Fahrrad nähert, oder verschließt sich, sobald man sich entfernt. Per App können Nutzer*innen zudem über ein Logbuch nachvollziehen, wann und wo sie ihr Fahrrad abgesperrt und wieder aufgeschlossen haben oder wann und wo der Alarm ausgelöst wurde.

Damit Radler mit leerem Akku nicht dumm dastehen, kann das Schloss auch durch einen Farbcode geöffnet und verschlossen werden. Über die App können Nutzer*innen ihre Codes verwalten und mit Bekannten teilen, die das Rad so auch ohne App ent- oder verriegeln können. Im Live-Tracking-Modus haben Radler die Möglichkeit, ihr Rad jederzeit auf einer Karte zu orten.

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