Nicht nur „nice to have”: Welche Job-Benefits den Unterschied machen.

Wie AppsFlyer in Pandemiezeiten Haltung bewiesen hat – ein Erfahrungsbericht von Marina Bunzl

In der Anfangsphase meiner Karriere fragte ich mich oft, ob der Job, den ich gewählt hatte, mich auch wirklich glücklich und zufrieden machen kann. Diese Frage stelle ich mir immer noch, wenn auch weniger häufig. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass letztendlich immer die Menschen, aus denen ein Unternehmen besteht, für Glück und Zufriedenheit bei der Arbeit ausschlaggebend sind.
 
 

Ein Teamevent von AppsFlyer

 

Welcher Job erlaubt es mir, ein Leben zu führen, wie ich es mir wünsche?

Um dies zu beantworten, empfehle ich daher jedem, der auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung ist und täglich Jobanzeigen durchforstet, sich zunächst folgende Fragen zu stellen: Wer sind die Menschen hinter diesem Unternehmen, und teilen sie meine Werte? Empfinde ich den Gründer und die Gründungsidee des Unternehmens als inspirierend? Könnte ich stolz auf das Unternehmen und seine Mission sein, wenn ich dort arbeiten würde?

Immer mehr Firmen bieten eine Reihe von Benefits, um für Bewerber attraktiv zu sein. Dies gilt insbesondere in der Technologiebranche, da der Fachkräftemangel groß und Talente rar sind. Die Konkurrenz um die besten Kandidaten ist umso größer, je höher die Spezialisierung ist. Und machen wir uns nichts vor: Die Mobile-Branche ist im Vergleich zum übrigen MarTech- und AdTech-Sektor immer noch eine Nische.

So kann ein Standard-Tech-Vorteilspaket neben einem guten Gehalt auch die Mitgliedschaft im Fitnessstudio, einen flexiblen Arbeitsort, unbegrenzten Urlaub usw. bieten. Diese Benefits sind definitiv „nice to have“, aber ist das genug?

AppsFlyer: Ein Unternehmen, in dem Taten zählen

Was mich an AppsFlyer beeindruckt – und das schon, bevor ich Teil des Teams wurde – ist, dass es ein Unternehmen ist, in dem Taten zählen. Ein wichtiger Teil der AppsFlyer-Kultur ist es, aktiv zu handeln, mit der Zeit zu gehen und sich bestmöglich auf Neues einzustellen. Dies gilt für alle Bereiche: Von der Reaktion auf aktuelle Veränderungen im Markt, die sich auf das Unternehmen auswirken können, bis hin zur Unterstützung der Kollegen in jeder Lebensphase – von der Geburt eines Kindes bis zum Tod eines Angehörigen kümmert sich AppsFlyer um seine Mitarbeiter. Gerade wenn es „hart auf hart” kommt, beweist sich eine Organisation.

Hart auf hart kam es dann in der Tat, als Covid19 unser aller Alltag durcheinanderbrachte: AppsFlyer gehörte zu den ersten großen Playern der Branche, der im Februar die Teilnahme am Mobile World Congress in Barcelona absagte – eine Entscheidung, die den Schutz der Mitarbeiter und Geschäftspartner über kurzfristige Interessen stellte. Wir gehörten zu den ersten Unternehmen in Berlin, die im März bei den ersten Vorzeichen der nahenden Pandemie vom Büro nach Hause geschickt wurden. Oren Kaniel, der Gründer von AppsFlyer, hat jedem Mitarbeiter einen Homeoffice-Finanzbeitrag zur Verfügung gestellt, damit wir alle schnell und bequem auf das Remote-Arbeiten umstellen konnten. Die Initiative „Keep Fit From Home“ wurde ins Leben gerufen, um die Mitarbeiter gesund, vernetzt und motiviert zu halten – AppsFlyer hat mittlerweile über 1000 Mitarbeiter an 18 Standorten rund um die Welt. Auch kleinere Aufmerksamkeiten wie gute Masken, Yogamatten, Frühstücks- und Mittagessenlieferungen, um die man sich nicht selbst kümmern muss, sind irgendwann nicht mehr nur ein „Nice-to-have”. Diese Gesten können wirklich den Unterschied machen, wenn da draußen die Welt Kopf steht. Mit Initiativen, die von einer zusätzlichen Krankenversicherung bis hin zu ganzheitlicher Gesundheitsvorsorge und Grippe-Impfungen reichen, sticht AppsFlyer unter den Arbeitgebern während der globalen Krise heraus. Die Innovationsgeschwindigkeit in der aktuellen Situation, bei der die Mitarbeiter an erster Stelle stehen, ist unübertroffen.

Mitarbeiter mit Haltung

Ich bin zuversichtlich, dass, was auch immer in den kommenden Monaten passieren wird, AppsFlyer nicht nur mit seinem technologischen Angebot bereit sein wird. Nach den positiven Erfahrungen vertraue ich da auf das People Operations Team, unseren Berliner Geschäftsführer Ben Jeger und die Gründer. AppsFlyer ist ein Unternehmen, aber im Mittelpunkt stehen großartige Menschen mit Haltung, die sich für den Erfolg und das Wachstum ihrer Mitarbeiter einsetzen. Auch unser Team soll wachsen: Wer wie ein Gründer denkt und ein engagierter Mensch ist, sollte auf unserer Website vorbeischauen. In Berlin stellen wir aktuell für drei offene Positionen ein:

Über die Autorin:

Marina Bunzl ist Head of Marketing Central Europe bei AppsFlyer.

Über das Unternehmen:

AppsFlyer, der weltweite Marktführer in den Bereichen Mobile Attribution und Marketing Analytics, befähigt Marketer auf Basis von aussagekräftigen Messungen und Analyselösungen, ihr Mobilgeschäft auszubauen und innovativer zu sein. Entwickelt mit höchsten Ansprüchen an Privatsphäre und Datenschutz verfolgt AppsFlyer einen kundenzentrierten Ansatz, um mehr als 12.000 Marken und mehr als 6.000 Technologiepartner darin zu unterstützen, täglich bessere Entscheidungen zu treffen.

Zu den Investoren von AppsFlyer gehören unter anderem General Atlantic, Qumra Capital, Goldman Sachs’ investment arm, DTCP (Deutsche Telekom Capital Partners), Eight Roads, Pitango Venture Capital und Magma Venture Partners. Weitere Informationen unter http://www.appsflyer.de

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