Golf-Watch von Garmin, Gastro-App aus Wien, Big Bang Theory bei VW.

– AUSGEWÄHLT –

Golf-Watch: Garmin hat nicht nur Fitness-Armbänder im Programm, sondern bedient auch spezielle Zielgruppen mit Smartwatches. Die GPS-Golfuhr Approach S62 hat über 41.000 Golfplätze im System, empfiehlt je nach Wetter und Lochentfernung den richtigen Schläger und überwacht per App das Handicap.
computerbild.de

Gastro-App: Das Wiener Startup Orderlion bringt per App Lebensmittelgroßhändler und Gastronomen mit wenigen Klicks zusammen. In der App werden Lieferanten und deren Produkte zusammengefasst. Die inzwischen 1.000 Gastronomen können diverse Shops freischalten und dort direkt bestellen. 2019 wurden mit rund 50.000 Bestellungen gut 46 Millionen Euro umgesetzt.
derstandard.at

Volkswagen und Microsoft werden künftig auch bei den Themen Nachhaltigkeit, digitale Bildung und Mitarbeiterengagement eng zusammenarbeiten. Dafür wird Microsoft sein digitales Trainingsprogramm an der „Fakultät 73“ von VW anbieten. Der Name fußt auf der Lieblingszahl von Sheldon Lee Cooper aus der TV-Serie „The Big Bang Theory“. Im Binärsystem lautet 73 vorwärts wie rückwärts geschrieben 1001001.
t3n.de

Kultur-Bewegung: Wer in Wien das Auto stehen lässt und stattdessen viel mit Öffis, dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, erhält im Gegenzug für das eingesparte CO2 zum Beispiel kostenlose Konzerttickets. Um den CO2 Verbrauch zu messen werden die Bewegungsdaten der Nutzer am Smartphone erfasst. Die Kultur-Token-App hat aber auch selbst einen Bewegungstracker eingebaut, der ein Bewegungsmuster errechnet, das als anonymer Hash gespeichert wird.
futurezone.at

Streamingdienste: Zwei Monate nach dem Launch in (nur) 5 Ländern, zählt man bei Disney+ schon 41 Millionen Abonnenten. Mit dem internationalen Rollout Ende März dürften es noch einmal deutlich mehr werden. Im vierten Quartal 2019 war die Disney+-App in den USA die am häufigsten heruntergeladene App bei Google Play und in Apples App Store. Apple TV+ kommt übrigens inzwischen auch auf über 33 Millionen Abonnenten.
wuv.de

– MITGEZÄHLT –

250.000 US-Kunden kann die Smartphone-Bank N26 fünf Monate nach dem Markteintritt in den USA für sich verbuchen. Letzte Woche meldete das Unternehmen, weltweit inzwischen mehr als fünf Millionen Kunden zu haben.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

“In erster Linie möchte ich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass das zweite Mobile-Jahrzehnt wenig bis nichts mit dem ersten zu tun hat. Außerdem will ich die Chancen aufzeigen, die sich jetzt bieten, wo wirklich alle fast nur noch ihr Smartphone nutzen, um online zu shoppen.”

Jochen Krisch, Veranstalter der K5 Future Retail Conference Berlin, Branchenanalyst und Blogger glaubt an eine gewaltige Umstellung des E-Commerce mit großen Chancen auch für Klein- und Kleinsthändler.
wortfilter.de

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