Deutsche Bank will App für Nichtkunden öffnen, Fitbit kann auch Sauerstoffsättigung überwachen, Google übernimmt Plattform AppSheet.

– AUSGEWÄHLT –

Deutsche Bank: Wenn an dem Gerücht etwas dran ist, wäre es tatsächlich revolutionär. Die Deutsche Bank soll demnach planen, ihre App auch für Nichtkunden der Bank zu öffnen. Ziel ist es offenbar, die App als Plattform für den Vertrieb auch bankferner Produkte zu nutzen, wie sie das Institut bereits jetzt anbietet.
finanz-szene.de

Fitbit: Das Unternehmen hat eine neue Funktion für einige seiner Geräte ausgerollt, mit denen die Sauerstoffsättigung im Blut des Nutzers überwacht und aufgezeichnet werden kann. Dies lässt dann beispielsweise Rückschlüsse über Atemaussetzer während des Schlafs (Schlafapnoe) zu.
wareable.com

Google hat für einen nicht genannten Preis die Plattform AppSheet übernommen. Darüber können die Nutzer Apps ohne Programmierkenntnisse entwickeln. Zielplattformen sind Android, iOS und Webbrowser. Den Kunden werden Schnittstellen zu zahlreichen Businessplattformen geboten, auf deren Daten aus den Apps zugegriffen werden kann. Der Geschäftsbetrieb soll weitergeführt werden.
heise.de

Adjust weitet sein Reporting auf die Marketingplattform AppLovin aus. Damit können Marketingverantwortliche, die mit AppLovin MAX arbeiten, in den Reports verfolgen, wie viel Umsatz Nutzer durch die Interaktion mit In-App-Werbung generieren. Adjust hatte Anfang 2019 das Ad-Revenue-Reporting eingeführt, das nun um eine zusätzliche Plattform erweitert wird.
adjust.com

Scandit: Das Unternehmen hat sich auf Augmented Reality und Bilderkennung (Barcodes) spezialisiert. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Samsung wird Scandit die Palette seiner Barcode-Scanning-Lösungen für das neue Smartphone Galaxy XCover Pro anpassen. Dabei handelt es sich um das neueste robuste Smartphone von Samsung, das sich auch für den harten Außeneinsatz etwa in Lagerhallen eignet.
pr-com.de

– MITGEZÄHLT –

200 Mio Euro lässt sich Apple die Übernahme des eher unbekannten KI-Startups Xnor.ai kosten. Dessen Technologie soll besonders ressourcenschonend arbeiten. So wäre etwa denkbar, dass ein Teil der Aufgaben, die derzeit von Apple bei HomeKit oder Siri nur über die Cloud möglich sind, in Zukunft direkt auf den Geräten erledigt werden.
macwelt.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Nur wenige Versicherte kennen ihre Rechte, und die Gesetzgebung ist auf dem Weg, diese Rechte immer weiter zu beschneiden. Schon jetzt werden im Gesundheitsbereich vielfach kritische Daten verarbeitet, ohne dass die Versicherten im Einzelfall zustimmen oder auch nur widersprechen könnten.”

Dr. Bernhard Scheffold ist Vorsitzender des Vereins Patientenrechte und Datenschutz. Auf der Webseite des Vereins wird nun ein Abfrage-Generator angeboten, mit denen Nutzer prüfen können, was die Krankenkassen über sie gespeichert haben.
heise.de

– HINGEHEN –

Events der nächsten Wochen: DLD Conference (18.01.-20.01., München) +++ Cryptocurrency Day (23.01., Köln) +++ Payment Exchange (23.01.-24.01., Berlin) +++ Young + Restless: Games without frontiers (30.01., Berlin)
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