Instagram für 3D-Scans, Gesichtserkennungs-App von Facebook, Hunde-App an Hunter verkauft.

– AUSGEWÄHLT –

3D-Modelle: Mit der App Display.land können 3D-Modelle der Umgebung mit dem Smartphone erstellt, digital nachbearbeitet und mit Freunden geteilt werden. Nach dem scannen lädt man die Daten auf die Server des App-Betreibers Ubiquity6 hoch, wo die 3D-Modelle berechnet werden. Auf der Plattform können die Ergebnisse geteilt werden. Sie ist eine Art Instagram für 3D-Photogrammetrie, bei der man auch anderen Nutzern folgen kann.
mixed.de

Facebook = Gesichtsbuch, also eigentlich alles klar. Das Unternehmen hat vor ein paar Jahren eine App entwickelt, mit der man Facebook-Mitglieder per Smartphone auf der Straße erkennen konnte. Einfach Kamera auf jemanden richten der da rumläuft und zack, wird das Profil angezeigt. Total praktisch! Wurde aber wohl nur so entwickelt, einfach aus Spaß und nur zu Testzwecken.
golem.de

Wuff: Hunde sind ein Wirtschaftsfaktor und ja, auch Haustiere. Ersteres erkannte das Bielefelder Startup CollarCare und entwickelte eine App für Hundebesitzer, mit der die täglichen Gassi-Runden aufgezeichnet und sich Hundebesitzer untereinander vernetzen können. War wohl eine gute Idee, denn nun wurde das Unternehmen durch Hunter zu einem unbekannten Preis übernommen.
wiwo.de

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Instagram hat am Wochenende zwei Tage lang einen Pop-Up-Store in Berlin getestet. Zehn Unternehmerinnen der Plattform konnten dort für ihre Produkte und die Insta-Einkaufsfunktion werben. Die Produkte wurden exklusiv für die Aktion entwickelt und waren ausschließlich über Instagram Shopping erhältlich.
faz.net

Entwickler können bei Apple auch schonmal gesperrt werden, ohne dass sie erfahren, warum. So erging es Guilherme Rambo, der seine Apps seit August nicht mehr aktualisieren konnte. Einnahmen erhielt er auch nicht mehr. Jetzt wurde der Account wieder freigegeben. Über das Warum schweigt diesmal nicht nur Apple, sondern auch Rambo.
maclife.de

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– MITGEZÄHLT –

60 Millionen AirPods wird Apple dieses Jahr wohl verkaufen, was eine Verdoppelung zum Vorjahr bedeuten würde. Kein anderer Hersteller verkauft so viele True-Wireless-Ohrhöhrer wie Apple. Marktforschern zufolge beherrscht Apple damit 53 Prozent des Gesamtmarktes.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Der freie Zugang zum Internet muss ein Grund- und Menschenrecht sein, das für alle Menschen weltweit gilt. So wie es ein Grundrecht ist, Zugang zu Wasser, zur Gesundheitsversorgung oder zu Bildung zu haben.“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), im Vorfeld des von den Vereinten Nationen organisierten Internet Governance Forums, das heute in Berlin beginnt und bis Freitag dauert.
heise.de

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