Alexa wird schlauer, Snapchat holt Türsteher aus Plakaten, Apple Bug in iOS 13.1 und iPadOS.

– AUSGEWÄHLT –

Amazon macht Alexa schlauer und bringt 15 neue Produkte auf den Markt. Die Sprachassistentin kann jetzt erklären, was sie verstanden hat und warum sie wie reagierte. Neue In-Ear-Kopfhörer kommen mit Alexa und Bose-Technik daher. Der Lautsprecher Echo Studio bringt Surround-Sound für gut 200 Euro ins Haus.
faz.net

Snapchat: Die Berliner Mobilitäts-App Jelbi nutzt Snapchats Augmented-Reality-Technologie Marker Tech für eine interaktive Werbekampagne. Damit können die Hauptstädter Jelbi-Werbeplakate mit Snapchat und per Smartphone scannen und zum Leben erwecken. Berliner Türsteher-Legenden klettern quasi aus den Plakaten heraus und machen mit Berliner Schnauze klare Ansagen.
horizont.net 

iOS: Apple warnt vor einem offenen Bug in iOS 13.1 und iPadOS. Die Apps von Drittanbietern können danach auch ohne Einverständnis jede Eingabe mitlesen und gegebenenfalls weiterleiten. Apples Standardtastatur sowie Apps, die keinen Vollzugriff brauchen, sind von dem Bug nicht betroffen. An der Behebung wird gearbeitet, bis dahin wird die Deinstallation von entsprechenden Apps empfohlen.
heise.de

Starbucks Touch: In Japan können Kunden in der Starbucks-Filiale auf Wunsch mit einem Tintenroller bezahlen. „The Pen“ gehört zur Produktlinie „Starbucks Touch“ und ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Dazu ist ein kleiner Chip in den Schaft implementiert. 4.000 Yen (etwa 34 Euro) kostet der silberne Gelschreiber, enthalten ist darin bereits eine erste Aufladung über 1.000 Yen.
locationinsider.de

Instagram: Die New York Public Library zeigt Bücher auf ihrem Instagram-Account „nypl“ und nutzt dabei die Möglichkeiten der App voll aus. In den „Highlights“ findet man Bücher wie Alice im Wunderland oder The Raven aus dem Projekt Gutenberg. Mit Musik und Animationen aufgepeppt kann man wie auf einem E-Book-Reader lesen. Daumen auf den Bildrand legen um „anzuhalten“, loslassen oder am rechten Rand klicken um umzublättern. Toll umgesetzt!
fastcompany.com

– MITGEZÄHLT –

21 Prozent der Eltern glauben, dass elektronische Geräte und digitale Medien Kinder vom Sport abhalten. 72 % der Deutschen glauben außerdem, dass Kinder und Jugendliche, die häufig digitale Medien nutzen, weniger sportlich aktiv sind als andere Kinder und Jugendliche. Das sind Ergebnisse des neuen Sportreports von Intersport, für den über 1.000 Deutsche im Alter von 14  – 69 Jahren befragt wurden.
intersort.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Ein Grund für die massive Enthemmung im Internet ist das Gefühl, dass jeder sich ungestraft austoben kann. Das ist wie beim Plündern: Wenn viele damit anfangen, schmeißen auch Leute, die so etwas nie tun würden, eine Scheibe ein und nehmen etwas mit.“

Anna-Lena von Hodenberg vom Berliner Verein „HateAid“ vertritt Opfer von Beleidigungen – auch die Grünen-Politikerin Künast.
sueddeutsche.de

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