Highspeed-Lüge in Deutschland, 4 Millionen für Finanzguru, Datenweitergabe bei Twitter.

– AUSGEWÄHLT –

Highspeed: Unisono loben die Telekommunikationsanbieter die hohen Datenraten in ihren mobilen Netzen. Und mit 5G soll das alles noch einmal so schnell werden. Allerdings klaffen Werbeversprechen und tatsächliche Übertragungsrate deutlich auseinander. Mit einem Durchschnittswert von 30 Mbps liegt Deutschland im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld.
handelsblatt.com

Finanzguru: Die Macher der Multibanking-App konnten eine große Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Deutsche Bank, HDI und Coparion investieren 4 Mio Euro.
gruenderszene.de

Twitter räumt ein, ohne Einverständnis der Nutzer Daten an Werbekunden weitergegeben zu haben. Mehr als ein Jahr wurden so Ländercodes und der Zugriff auf Anzeigen geteilt. Auch die Anzeige von personalisierten Ads kann so erfolgt sein. Der „Fehler“ sei inzwischen behoben, wie das Unternehmen in einer Stellungnahme verriet.
spiegel.de, twitter.com

Zahlungsbereitschaft: Umgerechnet knapp 3,80 Euro pro Monat wären Nutzer bereit, für die YouTube-App zu bezahlen. Und auch für Apps wie Google Maps oder FaceTime gibt es eine Zahlungsbereitschaft. Was zunächst nach wenig klingt, wäre ein Milliardengeschäft. Das hat das Beratungsunternehmen McGuffin in einer interessanten Studie ermittelt.
mcguffincg.com

iOS 13: Die neuen Funktionen zum Datenschutz machen für viele App-Anbieter einen Umbau ihrer Anwendungen erforderlich. So wird die Anruf-API beschnitten, wovon Apps wie der Facebook-Messenger betroffen sind. App-Entwickler haben bis April 2020 Zeit, um ihre Programme an die neuen Vorgaben von Apple anzupassen.
mactechnews.de

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– MITGEZÄHLT –

600 Dollar mehr würden die Konsumenten für ein faltbares iPhone ausgeben. Das hat eine Umfrage von UBS herausgefunden. Ein solches Modell dürfte aber wohl frühestens im kommenden Jahr auftauchen.
mashable.com

– DA WAR NOCH WAS –

„In den meisten Fällen dürften die technischen Möglichkeiten der Anwendungen nur im Ansatz genutzt werden, was Auswirkungen auf die Abschöpfung der enormen Umsatz- und Kundenbindungspotenziale hat.“

Thilo Kampffmeyer von Splendid Research kommentiert das Ergebnis einer Studie zum Thema Smart Home. Demnach nutzen lediglich 12 Prozent der Kunden das Potenzial der Technologie richtig aus.
it-business.de

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