Viele Neuigkeiten rund um Apple, Google Pixel 4 mit Motion Sense, Huawei steigert Umsatz trotz Einbruch bei Smartphone-Verkäufen.

– AUSGEWÄHLT –

Apple: Die Kurzmeldungen hätten wir heute auch ausschließlich mit Neuigkeiten aus Cupertino bestreiten können. So bestätigt das Unternehmen den Start seiner Kreditkarte für August und hat die Eröffnung zweier Stores in Japan angekündigt. Außerdem hat der Konzern den Umsatz deutlich gesteigert, dabei rutschen iPhones aber erstmals unter die 50-Prozent-Marke.
handelsblatt.com (Quartalszahlen), theverge.com (Apple Card), designretailonline.com (Apple Stores)

Google: Das neue Pixel 4, das noch in diesem Jahr veröffentlicht wird, soll sich durch Gesten steuern lassen, selbst wenn es in der Tasche des Nutzers verbleibt. Ermöglicht wird „Motion Sense“ durch den Radar-Chip Soli, an dem Google bereits seit mehreren Jahren arbeitet.
heise.de, businessinsider.de

Huawei vermeldet weiteres Umsatzwachstum. Die Sanktionen der Trump-Regierung scheinen also kaum Einfluss auf den chinesischen Konzern zu haben. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich indes, dass die Verkaufszahlen der Smartphones massiv zurückgegangen sind.
handelsblatt.com, techcrunch.com

Coin Master: Mit dem geschickten Einsatz von Influencer-Werbung ist es den Machern der Glücksspiel-App gelungen, 280 Millionen Dollar umzusetzen. Ein bisschen fragwürdig ist es vielleicht schon, dass der eigentliche Kern des Spiels geschickt verschleiert wird. Dem wirtschaftlichen Erfolg tut das keinen Abbruch.
omr.com

Pinterest legt einen weiteren Baustein auf dem Weg zur Einkaufsplattform. Das Netzwerk hat einen durchsuchbaren Produktkatalog zum Hauptfeed hinzugefügt. Mit „Picked for you“ sollen die Nutzer zu Produkten geführt werden, die zu ihren Interessen passen.
engadget.com,

– MITGEZÄHLT –

20 Millionen Downloads zählen die verschiedenen Banking-Apps der Sparkassen, die vor zehn Jahren in das mobile Banking eingestiegen sind.
it-finanzmagazin.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Es wurden wieder Unsummen für ein Stück Papier ausgegeben. Geld, das für den Netzausbau fehlt. Deshalb hätte es die teure Auktion besser gar nicht gegeben. Als Telefónica Deutschland haben wir immer wieder dafür geworben, alternative Wege zu gehen. Die Frequenzen sollten besser gegen konkrete Ausbauzusagen vergeben werden.“

Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas im Interview zum Ablauf der Versteigerung der 5G-Frequenzen. Aus seiner Sicht sollte das Geld wieder in den Netzausbau zurückfließen, andernfalls sieht er dort Probleme erwachsen.
neuepresse.de

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