Smarte Brille für Schwimmer, Spotify veröffentlicht Lite-Version, Trump darf auf Twitter nicht blocken.

– AUSGEWÄHLT –

Unterwasser: Das kanadische Startup Form hat für den August die Veröffentlichung einer smarten Brille für Schwimmer angekündigt. Die AR-Brille wird dem Sportler u.a. eine Stoppuhr, die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz in Echtzeit anzeigen.
mixed.de

Spotify: Hat für 36 Länder eine Lite-Version seiner App entwickelt, die deutlich weniger Speicher auf dem Android-Gerät benötigt. Außerdem kann in den Einstellungen ein Datenlimit gesetzt werden. Angeboten wird die App für Afrika, den Nahen Osten, Asien und Lateinamerika.
theverge.com

Twitter: Für Präsident Trump ist Twitter eine Mischung aus eigener Fernsehstation und Tagebuch. 62 Millionen Menschen folgen seinen Äußerungen. Nur mit Kritik hat er es halt nicht so. Wie ein Gericht jetzt entschied, darf er aber nicht einfach andere Nutzer blockieren, weil er per Twitter eben auch seine Regierungsgeschäfte führe.
handelsblatt.com

Huawei: Ungeachtet aller Handelskriege und Sanktionen will das chinesische Unternehmen Ende 2019 in Paris einen Flagship-Store eröffnen. Aktuell steht der größte Store (über 1.000 Quadratmeter Fläche) außerhalb Chinas in Madrid. Mit den Läden will der Konzern seine Stellung als Hersteller von Technik im Premiumbereich unterstreichen.
internationalsupermarketnews.com

E-Health: Bei digitalen Gesundheitsangeboten sind die Deutschen zögerlich. So würden zwar 52 Prozent der Befragten Online-Terminabsprachen nutzen bzw. tun das bereits, aber wenn es um die Diagnosen etwa per App geht, wären dazu nur 9 Prozent bereit. Über 30 Prozent will mit digitalen Medizinangeboten nichts zu tun haben.
onlinehaendler-news.de, gruenderszene.de

– MITGEZÄHLT –

74 Prozent aller Transaktionen im E-Commerce sollen in den USA bis zum Jahr 2021 über mobile Geräte abgewickelt werden. Zu einer beschleunigten Akzeptanz der Technologien haben auch die Initiativen der großen Händler Walmart, Target und Nordstrom beigetragen.
businessofapps.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Natürlich sollten wir überall 5G haben. Kein Mensch, schon gar kein Techniker, wird sich jemals gegen mehr Bandbreite wehren. Mehr Bandbreite ist cool, nicht nur wegen besserer Videoqualität. Aber ist sie das ausschlaggebende Kriterium für eine erfolgreiche Digitalisierung? Nö, eigentlich nicht.“

KI-Experte Chris Boos ist Mitglied im Digitalrat von Angela Merkel und spricht im Interview über Deutschlands Digitalproblem.
t-online.de

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