LTE-Ballon-Netz über Kenia, Bixby mit eigenem Marktplatz, Sonos mit Google Assistant.

– AUSGEWÄHLT –

Loon: Kenia soll mit Googles Ballon-Projekt Loon LTE erhalten. Das schwebende Netzwerk wird gemeinsam mit Telkom Kenia getestet. Ziel ist es, auch abgelegene Bergregionen mit LTE zu versorgen. Mit Helium gefüllte Ballons mit Technikpaket und Solarzellen an Bord werden in großer Höhe (18 bis 25 km) platziert, weil dort die Windgeschwindigkeiten sehr gering sind und die Ballons lange in der Luft bleiben.
golem.de

Bixby: Samsung bietet für seinen Sprachassistenten Bixby zunächst nur in den USA und Südkorea einen eigenen Marktplatz an. Entwickler sollen mit Hilfe des frei verfügbaren Bixby-Developer-Studios den Marktplatz mit weiteren Diensten, den sogenannten Kapseln („Capsules“), versorgen.
t3n.de

Sonos: Der Google Assistant kann nun auch auf den neueren Sonos-Lautsprechern verwendet werden, die Sprachassistenten unterstützen. Wie bei Amazons Alexa können mit dem Assistant Streamingdienste wie zum Beispiel Spotify oder Apple Music gesteuert werden. Man muss sich allerdings für Alexa oder den Assistant entscheiden, beides zusammen geht nicht.
sonos.com

Vodafone und Ford arbeiten an einem Parkplatz-Leitsystem, das Fahrern anzeigt, wie viele Stellplätze in umliegenden Parkhäusern zur Verfügung stehen und wie man dorthin kommt. Mit der Mobilfunk-Technologie V2X tauschen Verkehrsteilnehmer und Verkehrsinfrastruktur außerdem direkt über das Mobilfunknetz Daten aus, die zum Beispiel anzeigen, wann vorausliegende Ampeln umschalten.
onlinekosten.de

Anmelden mit Apple: Die OpenID Foundation (OIDF) hat Apple dazu aufgerufen, den Standard OpenID Connect bei dem hauseigenen Login-Dienst, der ab Herbst verfügbar sein soll, in vollem Umfang zu unterstützen und nicht nur teilweise. Die derzeitigen Unterschiede zwischen OpenID Connect und „Anmelden mit Apple“ würden Nutzer größeren Sicherheits- und Datenschutzrisiken aussetzen und Entwickler belasten,  die sich um die Integration beider Systeme kümmern müssten.
heise.de

– MITGEZÄHLT –

3,4 Millionen verkaufte Wearables bedeuten für Apple eine Verdopplung der Absatzzahlen und einen Marktanteil von 33,8 Prozent. Auf Platz zwei folgt Samsung mit 1,59 Millionen verkauften Geräten. Ohrhörer machen 40,1 Prozent, Smartwatches 36,6 und smarte Armbänder 22,9 Prozent der gesamten Wearable-Verkäufe in Europa aus.
t3n.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir müssen unser Internet schützen, nicht nur vor Kriminellen, sondern auch vor dem Staat.“

Helge Herget, Vorsitzender des Kreisverbands Offenbach der Piratenpartei, über die Verfassungsbeschwerde, die seine Partei gegen den Einsatz von hessischen Staatstrojanern einlegen will.
egovernment-computing.de

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