Google rollt RCS aus, sprachgesteuerte mobile Ads von Seat, Dish will Frequenzen von Sprint und T-Mobile US übernehmen.

– AUSGEWÄHLT –

Google will seine SMS-Alternative „Rich Communication Services (RCS)“ offenbar auf eigene Faust ausrollen. In Frankreich und Großbritannien soll der neuen Dienst ohne Beteiligung der Provider auf den Smartphones der Nutzer erscheinen. Mit RCS will Google unter Android eine Alternative zu „iMessage“ schaffen.
heise.de

Voice-Ads: Teads und PHD Germany haben für die Automarke Seat erstmals sprachgesteuerte mobile Anzeigen entwickelt. Die Nutzer können per Sprachbefehl direkt mit dem Werbemittel interagieren, um sich so weiter über die Vorteile des beworbenen Modells Tarraco zu informieren.
teads.com

Dish: Der US-Anbieter von Satelliten-TV soll bereit sein, bis zu 6 Mrd. Dollar für Mobilfunkfrequenzen an Sprint und T-Mobile US zu zahlen. Damit könnte das Unternehmen der vierte Carrier in den USA werden. Sprint und T-Mobile US versuchen damit, die Bedenken gegen ihre geplante Fusion in Hinblick auf die Marktbeherrschung zu zerstreuen.
theverge.com

Huawei: Sofern keine weitere Einigung erzielt wird, darf Huawei nur noch einige Wochen offiziell Android für seine Smartphones einsetzen. Diese Zeit will der Konzern aber effizient nutzen. Anders sind die Pläne nicht zu verstehen, verschiedenen Modellen sogar noch das Update auf Android Q zu spendieren. Die Liste der Geräte hat ein italienisches Blog veröffentlicht.
hdblog.it

Twitter wird die Funktion abschalten, mit der die Nutzer ihre Tweets mit aktuellen Geodaten versehen können. Das Feature werde zu selten genutzt. Teilen die Nutzer ein Foto, das entsprechende Geotags enthält, wird der Standort aber übermittelt.
techcrunch.com

– MITGEZÄHLT –

33 Prozent aller mobilen Downloads entfallen auf Games. 10 Prozent ihrer Zeit verbringen die Nutzer mit mobilen Spielen, wie App Annie herausgefunden hat.
appannie.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Der erste Filter bei der Auswahl ist für uns immer, ob sich ein Influencer mit der Marke Aldi Süd identifizieren kann.“

Marco Ganser, Marketingchef von Aldi Süd, vertritt im Interview die Ansicht, dass auch Nano- und Mikro-Influencer trotz der geringen Reichweite wirkungsvoll sein können. Für das Unternehmen ist aber die Identifikation mit der Marke entscheidend.
horizont.net

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