Apple startet eigenen Log-in-Dienst, Huawei verkauft sein Unterseekabelgeschäft, SocialBots sollen nicht existieren.

– AUSGEWÄHLT –

WWDC: Mit Spannung war die Entwicklerkonferenz von Apple erwartet worden. Neben einem eigenen App-Store für die Watch, dem neuen “IPad OS” sowie teuren Profi-Macs und Monitorständern, gab es auch eine deutliche Kampfansage an Google und Facebook. Apple startet einen eigenen Log-In-Dienst, der ohne Tracking auskommen soll und etwa via Face-ID aktiviert wird.
mashable.com (Log-In-Dienst), techcrunch.com (Alle Ankündigungen)

Huawei verkauft wohl aufgrund des politischen Drucks gegen das Unternehmen seine Mehrheitsbeteiligung an der “Huawei Marine Systems Co”. Die Firma kümmert sich um Untersee-Verkabelungen, also um die Vernetzung der Backbones des Internets. Übernommen werden die Anteile von der chinesischen Firma “Hengtong Optic-Electric”.
wsj.com

Social Bots: Medienforscher Florian Gallwitz und der Datenjournalist Michael Kreil vertreten die Auffassung, dass Social Bots, die in sozialen Medien Einfluss auf die Meinungen nehmen sollen, gar nicht existieren. Die dazu veröffentlichten Studien wiesen deutliche Mängel auf.
tagesspiegel.de

Twitter sagt Lügen (euphemistisch als “Fake News” bezeichnet) in seinem Netzwerk den Kampf an. Das Unternehmen hat das Startup Fabula aus London übernommen. Hier wird mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz daran gearbeitet, Unwahrheiten in Postings zu erkennen.
telegraph.co.uk

Frontkamera: Die beiden chinesischen Hersteller Oppo und Xiaomi haben erste Smartphone-Modelle präsentiert, bei denen die Frontkamera unter das Display wandert. Mit der Technologie könnte sich ein genereller Wechsel der Designs von Smartphones andeuten.
techcrunch.com

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– MITGEZÄHLT –

4,3 Mio Euro ist verschiedenen Investoren eine Beteiligung am Unternehmen Office App aus Amsterdam wert. Die App hilft den Angestellten von Unternehmen dabei, freie Arbeitsplätze und Konferenzräume, Parkmöglichkeiten und andere Ressourcen zu buchen. In 10 europäischen Staaten kommt die App bereits zum Einsatz und wird von Unternehmen wie LaSalle, UBS, BNP Paribas und Dell genutzt.
eu-startups.com

– DA WAR NOCH WAS –

“Wir wollen stets das bestmögliche Kundenerlebnis liefern. Darum steht Qualität für uns auch bei der Entwicklung des Speakers an erster Stelle. Die Sprache trainiert sich erst in der Anwendung mit hunderten Testkunden, der Prozess des Erlernens lässt sich nicht beliebig beschleunigen. Und es soll ja auch so sein, dass gewisse Akzente und Dialekte erkannt werden.”

Telekom-Technologie-Vorständin Claudia Nemat über die Verzögerung bei der Markteinführung des hauseigenen intelligenten Lautsprechers. Im Interview nimmt sie auch Stellung zum aktuellen Stand der 5G-Frequenzen.
tagesspiegel.de

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