Google-Suche findet Podcasts, Nike-App vermisst Füße, Alzheimer-Früherkennung per App.

AUSGEWÄHLT –

Google-Suche: Als Ergänzung zu Suchanfragen werden jetzt auch thematisch passende Podcasts angezeigt und direkt mit einem Webplayer angeboten. Googles eigene Podcast-App ist nach wie vor Android-Nutzern vorbehalten. Der Webplayer steht so aber auch für iOS zur Verfügung.
ifun.de

Augmented Reality: “Nike Fit” heißt die bald erscheinende App-Funktion, mit der man seine Schuhgröße mit dem Smartphone messen und überprüfen kann. Dazu stellt man sich an eine Wand und zeigt mit der Smartphone-Kamera auf die Füße. Die App bestimmt daraufhin deren Größe und Form und spuckt die Schuhgröße aus. Laut Nike tragen mehr als 60 Prozent der Bevölkerung die falsche Schuhgröße.
locationinsider.de

Medizin-Apps: Apps zur Früherkennung und Selbstkontrolle werden immer vielfältiger. Die App „Alzheimer’s Disease Prediction Service“ (ADPS) kann bei etwa neun von zehn über 50-jährigen Menschen vorhersagen, ob diese innerhalb der kommenden sechs Jahre an Alzheimer erkranken werden. Das ist das Ergebnis einer acht Jahre dauernden Studie mit knapp 3.000 Risikopatienten.
bmbf.de

Facebook: Vielfach wurde dem Unternehmen ein zumindest lockerer Umgang mit dem Thema Datenschutz vorgeworfen. Nach eigener Aussage hat Facebook nun Klage gegen das südkoreanische Unternehmen Rankwave eingereicht. Die Firma soll Apps mit Facebook-Anbindung verwendet und die darüber gesammelten Daten weitergegeben sowie für Werbezwecke eingesetzt haben, was den Richtlinien des sozialen Netzes widerspricht.
heise.de

iPhone: Nachdem britische Verbraucherschützer behauptet hatten, Apple würde bei der offiziellen Akkulaufzeit des iPhone Xr schummeln, jedoch die Beweise schuldig blieb, geht Apple nun in die Offensive. Die Botschaft des neuen Videos lautet: „Euch geht vorher der Saft aus“. Im Verlauf des Videos sieht man Nutzer, die vor dem Smartphone eingeschlafen sind – beim Video-Streaming, Bilderanschauen oder Zocken, währen das iPhone Xr weiter läuft.
curved.de

– MITGEZÄHLT –

75 Bußgelder haben die Datenschutzbeauftragten in sechs Bundesländern seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung vor gut einem Jahr verhängt. 6.000 Euro betrug das Bußgeld dabei im Durchschnitt, insgesamt waren es 449.000 Euro. Die Spanne ist groß: In Baden-Württemberg wurden in 7 Fällen 203.000 Euro verhängt, im Saarland in 3 Fällen insgesamt 590 Euro.
welt.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Prinzipiell ist es für jedes Unternehmen möglich, mit Instagram erfolgreich zu sein. Auch ein Handwerksbetrieb wird auf Instagram Nutzer finden, die sich für dieses Thema interessieren.“

Instagram-Manager Daniel Verst versucht KMUs davon zu überzeugen, auf Instagram aktiv zu werden.
horizont.net

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