Ericsson veröffentlicht 5G-Consumer-Report, Vodafone lässt Telefónica ins Kabelnetz, Apple kauft alle drei Wochen neue Firma.

von Stephan Lamprecht am 08.Mai 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Ericsson hat einen Report zum Thema „5G Consumer Potential“ veröffentlicht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Entgegen der Annahmen in der Branche wären die Kunden durchaus bereit, für Anwendungen der fünften Generation einen preislichen Aufschlag zu zahlen. Auch werde sich das Nutzungsverhalten, etwa im Bereich Bewegtbild, deutlich verändern.
presseportal.de

Vodafone: Einen cleveren Schachzug vollzieht das Unternehmen mit der Ankündigung, den Mitbewerber Telefónica in sein Kabelnetz zu lassen. Bisher ist Telefónica auf VDSL-Geschwindigkeit beschränkt. Mit diesem Schritt könnte die Gesellschaft ebenfalls Highspeed-Anschlüsse in Kabelgeschwindigkeit anbieten. Diese überraschende Wendung soll die EU-Kommission dazu bewegen, der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone zuzustimmen.
vodafone.de

Apple: CEO Tim Cook hat dem US-Fernsehen verraten, dass der Konzern in den vergangenen 6 Monaten zwischen 20 und 25 Unternehmen übernommen habe. Im Durchschnitt kaufe Apple etwa alle zwei oder drei Wochen eine weitere Firma. Die Transaktionsvolumen seien aber zu gering, um diese Übernahmen jedes Mal in der Presse zu verkünden.
cnbc.com

Digital-Health: Das Interesse der Deutschen an Gesundheitsapps wächst deutlich. Die Nutzung von Medikamenten-Apps hat sich innerhalb eines Jahres von elf auf 18 Prozent erhöht, wie eine Umfrage ergeben hat. Mit einem „Health Innovation Hub“ will Gesundheitsminister Jens Spahn in Berlin einen Impulsgeber für sein Ministerium einrichten.
handelsblatt.com

Düsseldorf: Ab sofort gibt es mit „Gut versorgt in Düsseldorf“ eine App für die Stadt, die speziell für Senioren sowie für Menschen mit Behinderung entwickelt wurde. Es werden die Adressen von Apotheken und Ärzten und Notrufnummern angeboten. Außerdem sind Infos zu Barrierefreiheit und Öffnungszeiten enthalten.
wz.de

– MITGEZÄHLT –

64 Prozent der Verbraucher in Österreich wollen in den nächsten fünf Jahren ihre Zahlungen mobil abwickeln. 48 Prozent der unter 30-jährigen Österreicher haben mobiles Bezahlen bereits genutzt oder nutzen es regelmäßig.
computerwelt.at

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir schließen mit VR Pay Me eine Lücke in der deutschen Payment-Landschaft. Bisher gab es schlicht keine App-Lösung, die den speziellen Bedürfnissen hierzulande Rechnung trägt.“

VR-Payment-CEO Carlos Gómez-Sáez anlässlich der Vorstellung des neuen Produkts „VR PayMe“, das es, wie Sumup oder iZettle, Händlern ermöglicht, Kartenzahlungen per Mobile zu akzeptieren. Das System setzt auf die Girocard.
it-finanzmagazin.de

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