WeChat als Plattform für Luxus-Shopping, fragiler Klappmechanismus des Galaxy Fold, Ströer testet Conversational Ads.

von Stephan Lamprecht am 25.April 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

WeChat: Die Miniprogramme (App in einer App) der WeChat-Plattform weisen in eine mögliche Zukunft des Social-Shoppings von Luxuswaren. Ein Beispiel ist der „YSL Members Club“, der die Nutzer für Selfies mit Produkten belohnt. Auch der Einkauf direkt über WeChat ist möglich.
jingdaily.com

Samsung: Die Probleme mit dem „Galaxy Fold“ dürfte man beim Konkurrenten Huawei wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Man darf gespannt sein, was das erste faltbare Smartphone dieses Herstellers anders macht. Eine Demontage eines Galaxy Fold zeigt jedenfalls, wie fragil der Klappmechanismus tatsächlich ist.
businessinsider.de

Ströer testet auf seinem Newsportal T-Online.de eine neue Werbeform, die Conversational Ad. Diese führt nicht auf eine allgemeine Landingpage, sondern startet einen Chat mit einem Bot, der auf Fragen der Nutzer antwortet. Ab Mai soll die neue Werbeform auch auf anderen Portalen ausgerollt werden.
stroeer.com, wuv.de

Facebook arbeitet laut Medienberichten an einem KI-getriebenen und sprachgesteuerten virtuellen Assistenten nach dem Vorbild von Alexa und Siri. Was die neue Technologie genau leisten soll, ist allerdings noch unbekannt. Gesichert scheint indes, dass der Assistent mit VR- und AR-Devices zusammenarbeiten wird.
businessofapps.com

Google hat seine Gesundheitsapp „Google Fit“ jetzt auch für iOS veröffentlicht. Ab sofort können Nutzer auch mit dem iPhone sowie dem verbundenen Zubehör ihre Aktivitäten überwachen und diese direkt in Fit speichern. Dabei greift Google auf die Daten von Apple Health zurück.
googlewatchblog.de

– MITGEZÄHLT –

900 Mio Euro erhält Wirecard im Rahmen einer Wandelschuldverschreibung vom japanischen Technologiekonzern Softbank. Der will Wirecard im Rahmen der umfangreichen Zusammenarbeit beim Einstieg in den japanischen und koreanischen Markt unterstützen.
wirecard.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Unterm Strich ist Mobile ein überschätztes Werbemedium.“

Screenforce-Chef Martin Krapf in einem Interview zur Relevanz verschiedener Medien für die Werbewirtschaft. Seiner Ansicht nach genügt die reine Mediennutzung als Richtwert für Mediapläne nicht aus.
horizont.net

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