7-Eleven nutzt „March Madness“ für AR-Kampagne.

7-Eleven hat auch ein kleines Spielchen in seine App integriert. Prämien gibt es in den Stores. (Foto: 7-Eleven)

Kurz vor dem Wochenende darf es ruhig einmal eine Prise Gamification sein. Die „March Madness“ zählt zu den wichtigen Ereignissen im Kalender amerikanischer Sportfans. 68 Teams spielen den Titel der US-College-Meisterschaften im Basketball aus. Markenhersteller und Händler versuchen natürlich, das mediale Großereignis für ihre Werbebotschaften zu nutzen. Dazu gehört auch die Kette 7-Eleven mit ihren Convenience-Stores. Eine AR-Kampagne soll spielerisch Aufmerksamkeit sichern und auch Kunden in die Geschäfte treiben.

Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Verband National Collegiate Athletic Association (NCAA) und dem Getränkehersteller BodyArmor entstanden. Technisch umgesetzt wurden die Funktionen vom Unternehmen Zappar, dessen AR-Toolkit verwendet wurde.

Die Spieler benötigen die 7-Eleven-App des Händlers, die um einen AR-Menüpunkt erweitert wurde. Basketballfans können dann Selfies mit dem Branding von BodyArmor aufnehmen. Die sind natürlich auch direkt per Social Media teilbar. Integriert wurde auch ein kleines Drei-Punkte-Shootout-Spiel. Damit können sich die Nutzer Belohnungspunkte sichern, die in Filialen von 7-Eleven gegen Prämien bei Einkäufen eintauschbar sind. Ein kurzes Video zeigt, wie das mit den Selfies funktioniert.

Für 7-Eleven ist das nicht der erste Ausflug in die AR-Welt. So gab es mit Beginn der Football-Saison bereits eine ähnliche Aktion. In den Geschäften waren Codes versteckt, die gescannt werden mussten. Danach waren weitere Filter und Szenarien für Selfies freigeschaltet. Die Aktion zur March Madness wird noch bis 10. April fortgesetzt.

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