Telefónica stellt O2-Repair vor, Samsung will mit Bixby jetzt angreifen, Blackberry verklagt Twitter.

– AUSGEWÄHLT –

Telefónica hat im Rahmen des Mobile World Congress 2019 das neue Serviceangebot „O2 Repair“ angekündigt. In Kooperation mit Spezialunternehmen können die Kunden dann direkt per App die Reparatur ihres Smartphones bei ihnen vor Ort veranlassen. Vor der endgültigen Beauftragung werden sie über die voraussichtlichen Kosten informiert. Im März soll es bereits erste Pilotversuche geben.
golem.de

Bixby: Was Alexa für Amazon und Siri für Apple ist Bixby für Samsung. Den Sprachassistenten gibt es inzwischen bereits seit zwei Jahren, allerdings begrenzt auf Spracheingaben in Koreanisch, Mandarin und Englisch. Das soll sich jetzt ändern. Mit Lokalisierungen in Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch will Samsung damit die Wettbewerber angreifen.
channelpartner.de

Blackberry hat in Los Angeles Klage gegen Twitter eingereicht. Das Unternehmen sieht in den mobilen Anwendungen von Twitter eigene Patente verletzt. Bereits im vergangenen Jahr hatte Blackberry Facebook und Snap ähnliche Patentverletzungen vorgeworfen und Klage eingereicht.
techcrunch.com

Android: Auf dem Mobile World Congress sorgen die klapp- und faltbaren Displays von Highend-Smartphones für Aufsehen. Unabhängig davon, ob der Trend sich überhaupt in größeren Maße durchsetzen wird, hat Google angekündigt, Android an diese Funktionen anzupassen. Durch das Konzept ergäben sich neue Arten der Interaktion.
telecom-handel.de

Aave Pay: Die neue App ermöglicht den Nutzern die indirekte Überweisung per Kryptowährungen. Unterstützt werden u.a. Bitcoin, Ethereum und Ripple. Der Nutzer braucht dann noch die IBAN des Empfänger und legt die Zielwährung fest, um die Transaktion zu starten.
presseportal.de

– REINGEHÖRT –

Mobile Minute Nr. 28: Der Podcast zu Mobile News dreht sich diesmal v.a. um drei Themen – Apple und Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte, Fortnite und sein Aufstieg zum “Metaverse” sowie Microsoft Hololens mit Mixed Reality Anwendungen im B2B-Bereich.
soundcloud.com

– MITGEZÄHLT –

38 Prozent der befragten 18- bis 34-Jährigen würden gern ihre Einkäufe per Smartphone bezahlen. Der Durchschnitt in der Gesamtbevölkerung liegt hier lediglich bei 25 Prozent, wie YouGov herausgefunden hat.
schuhmarkt-news.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Instant Payments gehören einfach in das digitale Zeitalter! In einer Welt, in der es Verbraucher gewohnt sind, über digitale Services und Güter jederzeit verfügen zu können, liefern Instant Payments die logische Antwort im Zahlungsverkehr.“

Martin Holtmann, Manager bei der DZ-Bank, in einem Interview über das neue Zahlverfahren. Noch ist nicht ganz klar, wohin die Reise damit geht. So beschäftigen Instant Payments auch den Handel, etwa als Alternative zur klassischen Lastschrift oder mobilen Verfahren.
dzbank.de

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