H&M patzt beim Rollout seiner neuen App, Samsung will Plastikverpackungen abschaffen, Apple soll Netflix für Spiele planen.

– AUSGEWÄHLT –

H&M: Die Bekleidungskette wollte ihren Kunden mit einer neuen Version der hauseigenen App eigentlich Mehrwerte liefern. Dabei gab aber solche Startprobleme, dass sich die Kundenbeschwerden häuften. Nicht nur für einen Händler ein GAU. Inzwischen sollen die Probleme nach Aussage des Unternehmens wieder behoben sein.
wuv.de

Samsung: Der koreanische Elektronikhersteller will nachhaltiger werden und setzt sich ein ehrgeiziges Ziel. Noch in der ersten Jahreshälfte will das Unternehmen damit beginnen, Plastikverpackungen durch alternative Materialien wie Papier oder „Bio-Plastik“ zu ersetzen.
horizont.net

Apple plant angeblich einen Abo-Dienst für Spiele. Das Geschäftsmodell würde Apple Music oder Netflix ähneln. Gegen eine monatliche Grundgebühr erhält der Nutzer dann Zugriff auf ein Portfolio an Spielen. Bei der weltweit installierten Basis von iOS-Geräten könnte dieser Schritt durchaus sinnvoll sein, zumal Apple von dem in aktuellen Modellen des iPad Pro verbauten Chip sagt, dass er ähnlich leistungsstark wie die Xbox One ist.
techcrunch.com

Android Q: Google arbeitet für die nächste Android-Version wohl an einem neuen biometrischen Authentifzierungsverfahren per Gesichtserkennung. Die Absicherung soll ähnlich wie Face-ID unter iOS funktionieren. Anders als jetzige Lösungen soll das Verfahren die Daten so sicher speichern, dass beispielsweise per Gesichtserkennung auch bezahlt werden könnte.
t3n.de

Iphoria: Vor sieben Jahren entwickelte Milena Jäckel gemeinsam mit einer Grafikdesignerin die erste Handyhülle für das von ihr gegründete Label. Mittlerweile ist daraus eine globale Marke für bunte und verspielte Accessoires geworden. Insgesamt 3.000 Produkte sind im Angebot. Ein Porträt der „Smartphone-Stylistin“.
gruenderszene.de

– MITGEZÄHLT –

860 Mio US-Dollar: Auf diese stolze Bewertungssumme bringt es nach der letzten Finanzierungsrunde die Finanz-App Acorn aus den USA. Frisches Geld in Höhe von über 100 Mio Dollar gab es u.a. von CNBC, das damit auch größter Aktionär wurde.
cnbc.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Weil die Unterhaltung mit Alexa heute schon recht natürlich klingt, ist die Erwartungshaltung an ihr Sprachverständnis und ihre Reaktionen extrem hoch. Aber es gibt noch sehr viel Raum für Verbesserung.“

Max Amordeluso ist der „EU Evangelist“ für Amazon Alexa. Im Interview äußert er sich u.a. über Verbesserungspotential, wie es Alexa innerhalb weniger Jahre in 100 Mio. Geräte geschafft hat und wieso er sie als Kollegin betrachtet.
internetworld.de

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