McDonald’s startet Chatbot, Spotify greift deutsche Radio-Morningshows an, Threads als neues Geschäftsmodell für Influencer.

– AUSGEWÄHLT –

McDonald’s führt im Kundenservice einen Chatbot ein: Der von Arvato/Majorel entwickelte „Check-Bot“ ist über die Website des Unternehmens erreichbar. Er beantwortet rund um die Uhr gängige Fragen wie etwas „Wie groß ist ein Big Mac?“ oder „Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?“. Bei komplexeren Anfragen nimmt der Chatbot die Kundendaten entgehen und leitet die Anfrage an menschliche Mitarbeiter weiter.
presseportal.de

Spotify bringt „Your Daily Drive“ nach Deutschland: Der Mix aus personalisierten Songs und Nachrichten-Podcasts soll eine Radio-Morningshow ersetzen. Zum Start sind u.a. Formate von „Handelsblatt“, „Spiegel“, „Zeit“, „Süddeutscher Zeitung“ und Deutschlandfunk dabei. Daneben testet Spotify in Deutschland nun sowohl kuratierte als auch nutzergenerierte Playlisten für Podcasts, wie es sie für Musik bereits gibt.
handelsblatt.com

Threads: Die neue Instagram-App zum Austausch von Nachrichten mit engen Freunden folgt einem aktuellen Trend, sich privilegierten Zugang zu Idolen in sozialen Medien zu erkaufen. Vorgemacht hat es – wie so oft – die Pornoindustrie, analysiert Michael Moorstedt für die „Süddeutsche“. Was Instagram als „Sicherheitsfeature“ verkauft, sei in Wirklichkeit nur eine neue Möglichkeit für Influencer, Geld zu verdienen.
sueddeutsche.de

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Terminator: Dark Fate wird ein düsteres Bild auf künstliche Intelligenz werfen: Im Vorfeld des am 24. Oktober startenden Kinofilms gibt Intel daher Tipps, wie Unternehmen und Gesellschaft die Risiken der KI in den Griff bekommen und die „KI-Apokalpyse“ vermeiden können. Alle Beteiligten sollten ein Framework für ethische KI ausarbeiten, um das volle Potenzial der Technologie auszuschöpfen.
intel.de

Smartphone-Knigge: Mobiltelefone bieten reichlich Potenzial, sich gegenüber Mitmenschen völlig daneben zu benehmen. Die „Computerwoche“ nennt einige der größten Fallen wie etwa, ohne Erlaubnis von anderen Personen Fotos zu knipsen und diese in Social Media zu markieren, auf der Toilette zu telefonieren oder Videos in der Öffentlichkeit mit eingeschaltenem Lautsprecher zu schauen.
computerwoche.de

– MITGEZÄHLT –

2,5 Gigabyte an mobilen Daten verbrauchen deutsche Mobilfunknutzer im Schnitt pro Monat, so eine neue Studie des Verbandes VATM. Insgesamt übertragen die Nutzer 2019 rund 4,2 Milliarden Gigabyte an mobilen Daten – das bedeutet eine Steigerung von 62,2 Prozent.
vatm.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Instagram entfernt den Aktivitäts-Stream der eigenen Freunde. Da fällt für einige ein wichtiges Stalker-Tool weg (‚Ich weiß, was Du letzten Sommer geliked hast‘).“

Tech-Journalist Daniel Fiene über die Entscheidung der Foto-App, den Abonniert-Tab zu entfernen, der laut Unternehmen sowieso nur wenige Nutzer hatte.
instagram.com/dfiene

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