Google stellt Pixel 4 vor, Echtzeit-Transkriptions-App von Google, neues Update für iOS.

– AUSGEWÄHLT –

Google veröffentlicht neues Pixel-Smartphone: Die vierte Generation des Google-Smartphones lässt sich ganz ohne Bildschirmberührung per Sprache und Gesten steuern und legt den Fokus voll auf Kamera und Bildbearbeitung. Im Rahmen des „Made by Google“-Events wurde zudem weitere Hardware vorgestellt, u.a. den Google Nest Mini als Nachfolger für den bisherigen Smartspeaker Google Home Mini.
handelsblatt.com (Pixel 4), googlewatchblog.de (alle Hardware-News)

Echtzeit-Transkriptions-App von Google: Die neue Voice-Recorder-App kann unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz Gesprochenes in Echtzeit in Text umwandeln, funktioniert offline und macht ähnlichen Anwendungen wie Otter.ai, Reason8, Trint Konkurrenz.
techcrunch.com

iOS: Vor nicht einmal einem Monat erschien iOS 13. Gestern wurde mit iOS 13.1.3 das nächste Update veröffentlicht. Vor allem Probleme mit Mails, Health, Bluetooth-Verbindungen und Anrufen werden behoben. iPadOS 13.1.3 und macOS 10.15 wurden ebenfalls veröffentlicht.
iphone-ticker.de

Voice SEO simpel erklärt: Voice-Applikationen für Alexa & Co beeinflussen die sprachgesteuerte Suche nach bestimmten Informationen häufig deutlich mehr als Webseiten. Bis Webseiten abgefragt werden, müssen oft einige Ebenen lang keine Antworten verfügbar sein.
medium.com

Überwachungs-App aus China mit über 300 Mio Downloads: Eine Staats-App der Kommunistischen Partei Chinas ist bereits auf unzähligen chinesischen Smartphones installiert. Warum die App erfolgreicher als WeChat oder TikTok und das perfekte Spionagewerkzeug ist, analysiert Heise.
heise.de

– MITGEZÄHLT –

Gerade einmal 6 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer haben 2018 mit dem Handy bezahlt, so eine PwC-Studie. Allerdings startete hierzulande auch erst Ende 2018 überhaupt Apple Pay. Vor allem Datenschutzbedenken und fehlender Kundennutzen sind ein Hemmschuh. Zum Vergleich: In Schweden zahlen schon rund ein Drittel mobil.
zeit.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Das gegenwärtige Web wird von reichen weißen Männern dominiert. Frauen und Minderheiten sind unterrepräsentiert. Ich schätze, dass wir in der neuen Datenwelt eine reichhaltige Vielfalt etwa von unterschiedlichen indigenen Kulturen sehen werden. Vielleicht wird es effektive neue automatische Übersetzungssysteme geben, die einen Blick in andere Kulturen öffnen, der uns bislang versperrt ist. Das wäre sehr spannend.“

Internet-Mitbegründer Tim Berners-Lee über seine Vision für das Web der Zukunft.
zeit-verlagsgruppe.de

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