Facebook weist Politiker-Kritik zurück.

von Markus Gärtner am 09.August 2016 in News

Facebook F Soziales Netzwerk shutterstock 278925056Noch kein Teamwork gegen Terror: Facebook weist Kritik verschiedener Politiker zurück, die dem Netzwerk fehlende Mitarbeit u.a. bei der Bekämpfung von Terror vorgeworfen haben. Facebook betont, mit den deutschen Behörden zusammenarbeiten zu wollen – oft genügten aber deren Anfragen nicht den formalen Kriterien. So würden z.B. Aktenzeichen oder präzise Angaben zum Tatbestand fehlen. Außerdem stelle das Unternehmen auch von selbst Informationen für Ermittlungsbehörden bereit. Behörden und Politiker hatten zuvor kritisiert, dass das Netzwerk etwa zwei Drittel aller Anfragen unbeantwortet lasse. Laut Facebook gab es im zweiten Halbjahr 2015 rund 3.140 Datenanfragen deutscher Behörden, in 42 Prozent der Fälle gab Facebook die gewünschten Daten heraus. Nordrhein-Westfalens Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) fordert mehr Tempo und plädiert sogar für Antworten innerhalb einer Stunde. Mehrere Politiker fordern für soziale Netzwerke u.a. eine gesetzliche Pflicht zur schnellen Herausgabe von sensiblen Daten.
spiegel.de, meedia.de

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