Mobilität

Halber Preis, doppelter Ärger: Hamburgs Vorzeige-Startup MyTaxi erntet für seine weltweite Rabattaktion von 50 Prozent auf innerhalb der App bezahlte Fahrten massive Kritik vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband (BZP). Die Rabattaktion würde die Partnerschaft mit dem MyTaxi-Eigentümer Daimler erheblich belasten, so der BZP. In einer mit nur einer Gegenstimme verabschiedeten Resolution fordert der Erweitere Vorstand des BZP den Autokonzern Daimler dazu auf, auf den mit seinem Tochterunternehmen MyTaxi praktizierten „finanziellen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der... weiterlesen
Volle Kontrolle am Handgelenk: Volkswagen lassen sich bald per Apple Watch aufsperren. Die US-Tochter des deutschen Autobauers hat eine App angekündigt, mit der Fahrzeuge (ab Modelljahr 2014) per Apple Watch geortet und auf- und zugesperrt (ab Modelljahr 2016) werden können. Mit der App sollen Nutzer außerdem u.a. den Tank- oder Ladestand bei Elektroautos prüfen und sich bei Geschwindigkeitsüberschreitungen oder beim Verlassen eines vorher bestimmten Bereichs benachrichtigen lassen können. Das ist vor allem für Eltern nützlich, deren Kinder sich das Auto ausleihen.... weiterlesen
Radio aus dem Auto: Das klingt wenig innovativ. Doch wenn es sich um eine App für sogenannte Connected Cars handelt, wird daraus schon eher eine Meldung. Das Online-Radio detektor.fm ist ab sofort als App in Ford-Autos verfügbar. Ford-Fahrer können über das Autoradio ab sofort Livestreams und Podcasts von detektor.fm abrufen. Möglich macht das die Ford-eigene Connected-Car-Lösung AppLink. Musik und Hörbeiträge lassen sich auch im Offline-Modus abrufen und vor Fahrtantritt herunterladen. „Wir haben immer gesagt, dass... weiterlesen
Der Bleifuß ist Geschichte. Ab sofort heißt es Füße hochlegen und Gas geben. Dass die Autobauer nicht tatenlos zuschauen, wie Google seine selbstfahrenden Blechtrommeln auf kalifornische Straßen schickt, hat Mercedes auf der in Las Vegas stattfindenden Elektronikmesse CES bewiesen. Dort hat der Autobauer ein selbstfahrendes Auto präsentiert. Das sieht nicht nur wesentlich besser aus als das unförmige Google-Pendant, sondern soll sich auch mit Gesten steuern lassen. Knöpfe oder Schalter? Fehlanzeige. Mercedes selbst beschreibt das stromlinienförmige... weiterlesen
Pkw-Fernbedienung: Der Automobilhersteller Hyundai stellt in diesen Tagen auf der Technologie-Messe CES in Las Vegas eine App für die Smartwatch-Software Android Wear vor, mit der Nutzer ihr Auto  starten können. Sogar Besitzer älterer Modelle ab dem Jahr 2012 können davon profitieren, wenn dort die Blue-Link-Technologie verbaut ist. Die App des Tech-Unternehmens Blue Link kann auf der Smartwatch entweder auf dem Touchscreen oder per Sprachbefehl gesteuert werden. Die Funktionen gehen dabei über das Starten des Hyundai-Wagens... weiterlesen
Connected Car: Mit Android Auto hat Google bereits einen Fuß in die Welt des vernetzten Autos gesetzt. Nun folgt der nächste Schritt: Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge entwickelt Google ein Betriebssystem , das direkt im Auto-Bordcomputer integriert werden soll. Autofahrer könnten dadurch auch ohne angeschlossenes Smartphone Onlinedienste nutzen. Insidern zufolge will der US-Webriese sein Auto-Betriebssystem namens Android M zur Basis für das Entertainment- und Navigationssystem innerhalb eines Fahrzeugs machen. Bislang konnten Autofahrer ihr Smartphone mit dem Auto verbinden... weiterlesen
Volkswagen setzt auf Augmented Reality und Produkterkennung. Mit „seeMore“ hat der Automobilkonzern eine neue Augmented-Reality-App gestartet, mit der Nutzer die neuen VW- Modelle dreidimensional aufrufen und konfigurieren können. Die Wolfsburger wollen mit der App Verkaufskataloge, TV- und Radiospots sowie Onlinewerbung auf das Smartphone verlängern. „App-Nutzer, die einen TV- oder Radiowerbespot sehen oder hören, können mit Hilfe einer Tonerkennung Zusatzinfos zum neuen Passat über die App abrufen“, erklärte VW-Sprecher Enrico Beltz auf Nachfrage von mobilbranche.de. Zunächst kann... weiterlesen
Wenn die Taxi-Fahrt zur Werbeveranstaltung wird: Der Hamburger Taxi-Vermittler, der mittlerweile zur Daimler-Tochter Moovel gehört, will Ende Oktober eine neue Fahrer-App veröffentlichen. Einem Bericht von taxi heute zufolge soll die Fahrer-App in Zusammenarbeit mit Taxi-Fahrern verbessert worden sein und u.a. eine optische Zielführung ohne Sprachausgabe bieten. Außerdem stehen Taxi-Fahrern detaillierte Statistiken zum Umsatz und Fahrtvolumen sowie eine Sperrfunktion für unliebsame Fahrgäste zur Verfügung. Am meisten dürfte Taxi-Fahrer und myTaxi aber ein neues Prämienmodell freuen,... weiterlesen
Dicke Luft verflogen: MyTaxi erwirtschaftet durch sein neues Marktplatz-Modell mehr Gewinn, verliert aber auch Fahrer. Das Hamburger Startup soll nach der Änderung des Geschäftsmodells (Einführung der sogenannten „Fairmittlungsgebühr“) rund zehn Prozent mehr Provision pro Fahrt verdienen, berichtet Techcrunch. Und zwar statt der ursprünglichen 79 Cent pro Fahrt nun durchschnittlich 87 Cent. Die Fahrtannahmequote soll seitdem von 85 Prozent auf 91 Prozent angestiegen sein. Allerdings sollen sich auch rund 1.000 Fahrer aufgrund des neuen Modells bei... weiterlesen
Moovel goes Minga: Die Mobilitäts-App von Daimler vergleicht seit Mittwoch auch Münchner Verkehrsmittel. Bislang war der Dienst nur in Berlin, Stuttgart, Nürnberg und im Rhein-Ruhr-Gebiet verfügbar.Die Mobilitätsplattform Moovel ist mit einer kostenfreien App sowie einer mobilen Webseite seit gestern auch in München anwendbar. Sie vergleicht Fahrtdauer sowie -kosten für eine Strecke und zeigt die Optionen in einem Überblick an. Daimler Mobility wollte die mobile Anwendung daher simpel und intuitiv gestalten. Es werden Möglichkeiten per Bus, Bahn,... weiterlesen

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