iPhone kann bald Stimmen imitieren, Apple lehnt 1,7 Millionen Apps ab, Google I/O aus ASO-Perspektive

Liebe Leserinnen & Leser,

viele Bitcoins gelten als verschollen, u.a. weil Käufer der ersten Stunde ihre Zugangsdaten verloren haben. Nun aber ist eine 12 Jahre alte Wallet wieder erwacht ist. Die darauf gespeicherten Bitcoins sind jetzt 3,75 Millionen Dollar wert, berichtet t3n – und einst hatte der Eigentümer für die Bitcoins gerade mal 2.250 Dollar gezahlt.

Ein kurzer Hinweis: Der nächste Newsletter erscheint wegen Himmelfahrt und des anschließenden Brückentags erst am kommenden Montag, 22. Mai.

Und nun viel Spaß mit dem Newsletter,
Ihr Florian Treiß

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Vodafone baut 11.000 Stellen ab

Der britische Telekommunikationsanbieter Vodafone baut weltweit 11.000 Arbeitspätze ab. „Unsere Leistung war nicht gut genug“, sagt dazu Konzernchefin Margherita Della Valle. „Um dauerhaft liefern zu können, muss sich Vodafone ändern.“ Ihre Priorität seien „Kunden, Vereinfachung und Wachstum“. Gerade in Deutschland läuft das Geschäft schwach und das Unternehmen hat zuletzt Kunden verloren. Für Deutschland war bereits bekanntgewesen, dass hierzulande 1.300 Stellen wegfallen, aber auch 400 neue Positionen geschaffen werden sollen.

iPhone kann bald Stimmen imitieren

Apple hat eine Reihe von Neuerungen fürs iPhone vorgestellt, die die Barrierefreiheit für Nutzer mit kognitiven, visuellen, auditiven oder motorischen Einschränkungen verbessern sollen. Zu den spannendesten Funktionen zählt zweifellos, dass Menschen, bei denen sich abzeichnet, dass sie ihre Sprachfähigkeit aufgrund von Krankheiten wie z.B. ALS verlieren werden, eine Möglichkeit erhalten sollen, eine synthetische Stimme zu erzeugen, die wie die eigene klingt. Diese synthetische Stimme können Menschen später nutzen, in dem sie ins iPhone eintippen, was sie sagen möchten, und die synthetische Stimme spricht es dann aus.

Apple lehnt 1,7 Millionen Apps ab

Es ist ein Wettstreit wie der zwischen Hase und Igel: Immer wieder muss Apple dafür sorgen, dass der App Store nicht für betrügerische Aktivitäten genutzt wird. Allein im vergangenen Jahr hat Apple deshalb die Veröffentlichung von fast 1,7 Millionen eingereichte Apps abgelehnt, weil sie die Standards des App Store für Datenschutz, Sicherheit und Inhalte nicht erfüllen. Zudem hat Apple potenziell betrügerische Transaktionen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Dollar verhindert.

Duolingo wächst rasant

Die Sprachlern-App Duolingo ist auch nach der Corona-Krise weiter auf einem imposanten Wachstumskurs: Der Umsatz legte im 1. Quartal um 42 Prozent auf 115,7 Millionen Dollar zu, die Zahl der bezahlten Abonnements wuchs um 63 Prozent auf 4,8 Millionen. Im Monat wird die App mittlerweile von 72,6 Millionen Menschen genutzt, täglich sind es 20,3 Millionen Menschen. Damit hat Duolingo seine eigenen Erwartungen übertroffen und freut sich besonders darüber, dass im Schnitt 28 Prozent der monatlichen Nutzer sogar täglich aktiv sind.

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Google I/O aus ASO-Perspektive

Vergangene Woche hat Google auf seiner Entwickler-Konferenz Google I/O zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Phiture beleuchtet in seinem Blog die wichtigsten News für die App Store Optimization (ASO). Dazu zählt etwa ein KI-Tool zur Erstellungen von Beschreibungstexten für den Play Store, ein KI-Tool für Übersetzungen der App-Store-Beschreibung, die Erweiterung von Custom Store Listings auf neue Kategorien und den Rollout von Promotional Content, den bislang nur ausgewählte Publisher nutzen können (siehe Bild), auf weitere Apps. Ebenfalls lesenswert: Revenue Cat berichtet über Neuerungen u.a. für Abo-Modelle von Apps.

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