App-Tipp: Wie Lego Vidiyo die Generation TikTok für Legosteine begeistern will.

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Normalerweise braucht es fleißige Kinderhände, um Lego-Steine zum Leben zu erwecken. Doch die Generation TikTok lässt sich von Bausteinen nicht mehr so leicht vom Fernseher hervorlocken. Deshalb soll eine neue App analoge und virtuelle Welt zusammenbringen und Lego-Figuren zum Tanzen. Mit Lego Vidiyo können die coolen Kids von heute mit smarten Lego-Figuren eigene Musikvideos choreographieren und sich eine eigene Augmented-Reality-Welt aufbauen.

Dazu hat sich der dänische Baustein-Konzern mit der Universal Music Video Group zusammengetan und eine neue Produktreihe namens Lego Vidiyo auf den Markt gebracht. Mussten Eltern ihren Kids früher nur einen Legobaukasten schenken, braucht es nun auch ein Smartphone. Denn das analoge Lego-Set, bestehend aus smarten Minifiguren und sogenannten “BeatBoxen” und “BeatBits”,  bedeutet ohne die passende App für iOS und Android nur das halbe Spielerlebnis. BeatBits sind kleine Platten mit Special Effects, die per App aktiviert werden können. Die BeatBoxen sind Aufbewahrung und Bühne zugleich.

Ist die Lego-Band einmal aufgebaut, können Kids sie mit der App abfilmen, Musik hinterlegen und daraus ein Musikvideo drehen. Die Augmented-Reality-Funktion Augmented holt den Showact dann ins Kinderzimmer und erweckt ihn mit Hilfe der “BeatBits” zum Leben. Durch Antippen der Special Effects werden die Legofiguren zum Tanzen gebracht oder auch Konfettiregen ausgelöst. Die Kids können mitmachen und selbst Teil des Musikvideos werden.

 

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Die Music-Clips können dann auf fünf- bis 20-sekündige Musikvideos gekürzt und in einem Social Feed mit anderen Kids geteilt werden. Der Feed wird laut Lego moderiert, jedes Video vor Veröffentlichung geprüft und nur dann freigegeben, wenn keine Personen in dem geteilten Werk zu sehen sind. Als Reaktion stehen ausschließlich positive Emojis zur Verfügung. Avatare statt Profilbilder und durch die App generierte Benutzernamen sollen die Kids zusätzlich schützen. Die Eltern müssen dagegen tief in die Tasche greifen, denn natürlich soll die Band wachsen und mit jedem Erweiterungsset steigen die kreativen Möglichkeiten.

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