Twitter kauft Revue, AppsFlyer unterstützt Gedenkstätte Auschwitz, Pinterest erweitert AR-Tryout.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Clubhouse und kein Ende. Die Kollegen von Payment & Banking haben ganz süffig eine Bewertung der Plattform mit dem Satz “wer keinen Clubhouse-Invite in den letzten Tagen bekommen hat, ist entweder gesellschaftlich nicht relevant oder hat kein iPhone. Im schlimmsten Fall beides” begonnen. Wie auch immer. Gefühlt beruhigen sich zumindest gerade auf Twitter wieder die Gemüter rund um die Hype-App. Auf jeden Fall sieht die Verbraucherzentrale gravierende Mängel auf der Plattform und mahnt das Unternehmen ab. Und damit zu unseren weiteren News aus der Branche.

Herzlichst Ihr Stephan Lamprecht vom Team mobilbranche.de

Partnerbeitrag: Tipps für einen optimalen Start zum Verkaufen in 2021.

Das neue Jahr beginnt, genau wie das letzte Jahr geendet ist – im ganzen Land gelten weiterhin strenge Lockdown-Regelungen und Restriktionen. Doch wie können Händler und Gastronomen trotzdem Umsatz generieren und die Bedürfnisse ihrer Kunden weiterhin bedienen? Unser Partner Adyen hat drei nützliche Möglichkeiten zusammengestellt, die einen sicheren und einfachen Verkauf ermöglichen.
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Partnerbeitrag: Neues Videoformat – Mobile App Marketing spielend leicht von Experten erklärt.

Das Mobile App Marketing hat sich im Laufe der Jahre zur eigenständigen Disziplin mit ausgetüftelten Strategien und Technologien gemausert. Die relevantesten Konzepte und Begriffe, die das App Marketing prägen, sollten auch Web Marketers kennen, die ihre Umsätze über den mobilen Kanal steigern wollen. Genau das haben sich Ben Jeger, Managing Director Central Europe von AppsFlyer, und Christian Eckhardt, Gründer von Customlytics, in der neuen mehrteiligen Video-Reihe „GAME ON” zur Aufgabe gemacht: Die beiden Experten begegnen sich virtuell und geben im lockeren Dialogformat praktische Hilfestellung und genaue Begriffserklärungen anhand anschaulicher Beispiele für das, was heute State of the Art im App Marketing ist.
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Twitter kauft Revue, Telekom wertvollste europäische Telco-Marke

Für eine nicht genannte Summe erwirbt Twitter das junge Unternehmen Revue, das einen Service für die Erstellung und den Versand von Newslettern anbietet. Das niederländische Unternehmen soll bisher knapp 400.000 Euro von Investoren erhalten haben. Mit der Akquisition will Twitter es Journalisten und Autoren erleichtern, den Kontakt mit den Followern und Lesern zu intensivieren.

Die Telekom ist gemäß der aktuellen Studie „Brand Finance Global 500“ die wertvollste europäische Telekommunikationsmarke. Mit 51,1 Mrd. Dollar erreicht das Unternehmen den höchsten Markenwert seiner Geschichte. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt der Zuwachs 27,9 Prozent. Weltweit verbessert sich das Unternehmen in dem Ranking auf Platz drei, hinter Verizon und AT&T.

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Messenger People erweitert Geschäftsführung, AppsFlyer startet mit dem staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau ein Technologieprogramm

Matthias Mehner steigt beim Münchner Unternehmen MessengerPeople in die Geschäftsführung auf. Zum 01.02.2021 wird er die bisherigen Geschäftsführer des SaaS-Anbieters, Franz Buchenberger und Maximilian Tietz, bei der weiteren Expansion unterstützen. Mehner war bislang Chief Officer Marketing (CMO) bei dem Messenger-Spezialisten.

Toller und anerkennenswerter Move: AppsFlyer ist eine Partnerschaft mit dem Museum Auschwitz-Birkenau und der Stiftung Auschwitz-Birkenau eingegangen. Aufgrund der COVID–19-Pandemie mussten die Gedenkstätte und das Museum Auschwitz-Birkenau zum ersten Mal seit ihrer Eröffnung im Jahr 1947 ihre Türen für Besucher schließen. Vor diesem Hintergrund ist die Partnerschaft zu sehen. Sie hat das Ziel, den Erhalt der größten und wichtigsten Holocaust-Gedenkstätte der Welt zu unterstützen. Im Rahmen der Zusammenarbeit sollen eine Reihe von innovativen Tools und immersive Führungsformate entwickelt werden. Über das Social Impact Center „AppsFlyer Cares” wird AppsFlyer für die Finanzierung verantwortlich sein und das Programm zusammen mit dem Museum und der Stiftung leiten.

Samsung rollt Gesundheitsfunktionen der Watch weiter aus, Pinterest erweitert AR-Tryout, Tweetbot wechselt auf Abo-Modell

Im vergangenen Jahr hat Samsung erstmals die EKG- und Blutdruck-Funktionen für die Galaxy Watch 3 und Galaxy Watch Active 2 vorgestellt. Wie das Unternehmen jetzt mitgeteilt hat, wurde die Zulassung der Funktion in weiteren Ländern erfolgreich absolviert. Durch die CE-Zulassung kann die Funktion in der App “Samsung Health Monitor” in Kürze in 31 Staaten ausgerollt werden. Dazu gehört auch Deutschland.

Pinterest hat die Optionen für das virtuelle Anprobieren von Kosmetika erweitert. Bisher war es mit der Lens bereits möglich, hygienisch und schnell Lippenstifte auszuprobieren. Jetzt kommt ein AR-Try-on für Lidschatten hinzu. Die Kund*innen können so 4.000 verschiedene Farben und Farbtöne von Marken wie Lancome, YSL, Urban Decay und NYX Cosmetics ausprobieren.

Unter iOS zählt die App Tweetbot seit Jahren zu den besten alternativen Twitter-Clients. Nun reiht sich das Unternehmen in den Kreis der Softwareanbieter ein, die ein Abomodell nutzen. Bei Tweetbot 6 handelt es sich um eine völlig neu programmierte App, die die neue Version 2 der Twitter-Api verwendet. Die Vorgängerversion soll auch weiterhin vollständig genutzt werden können. Wer aber von den neuen Funktionen, beispielsweise der Anzeige von Polls, profitieren will, muss ein Abo abschließen, dass monatlich 99 Cent oder 6,50 Euro pro Jahr kostet.

App-Tipps

Inspiration für App-Macher liefert unsere Serie mit täglichen App-Tipps powered by Vytal, dem digitalen Mehrwegsystem für Take-Away & Delivery.

HealthMe scannt Lebensmittel nach Unverträglichkeiten.

Wer Unverträglichkeiten oder Allergien hat, für den kann der Supermarkt-Einkauf zum Marathon werden. Ständig müssen mühsam Inhaltsangaben überprüft werden, oft sind sie nicht sofort auf den ersten Blick auf der Verpackung ersichtlich. Die App HealthMe will Abhilfe schaffen und als digitaler Einkaufsassistent das Leben von Allergikern oder Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten vereinfachen. Doch die App für iOS und Android ist auch interessant für Veganer, Vegetarier und Menschen, die sich bewusst ernähren wollen.
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Mit Fastic gemeinsam fasten statt hungern.

Fasten ist so alt wie das Amen in der Kirche. Doch Intervallfasten (oder auch intermittierendes Fasten) ist ein echter Trend. Dabei verzichten Menschen bewusst eine Zeit lang auf Nahrung und essen nur zu bestimmten Uhrzeiten. Die Abnehmmethode soll gesünder und nachhaltiger sein, weil man sich bei dem, was man isst, weniger einschränkt als bei herkömmlichen Diäten. Kein Kalorienzählen und kein Jojo-Effekt, versprechen Experten. Ein Grund für den Fasten-Boom ist sicher auch die Corona-Pandemie. Viele Menschen haben mehr Zeit als zuvor und sind durch die Schließung von Sportstudios & Co auf sich allein gestellt. Auch die 2019 gestartete App Fastic mit mittlerweile über sieben Millionen Downloads dürfte seinen Teil für das gesteigerte Interesse an der spirituellen Abnehmmethode beitragen.
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Mylivn will die deutsche Antwort auf Facebook & Co werden.

Ein europäisches Gegengewicht zu Facebook, Instagram, TikTok und WeChat muss her. Selten waren sich Politik und Digitalbranche in einem Punkt so einig wie in diesem. Den Traum einer Social-App aus Deutschland für die Welt will nun ein Münchner Startup wahr werden lassen. Die Gründer von Mylivn wollen ihre 2019 gestartete App zur nächsten “Super-App” ausbauen. Im Unterschied zu Facebook & Co sollen die User statt Algorithmen entscheiden, welche Inhalte im Newsfeed ausgespielt werden. Der über mylivn geteilte Content ist dagegen sehr nah an Instagram & Co: Von Katzenfotos bis Selfies ähneln sich die Motive wie auch die Formate (Bildern, Videos, Stories und Texte).
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